Erfolgsgeheimnis Keywords und Redaktionsplan

Erfolgsgeheimnis Keywords und Redaktionsplan

Wer seine Zielgruppe kennt, weiß, wonach diese sucht. Meist weiß er nur nicht, wie und mit welchen Stichwörtern die Zielgruppe danach sucht. Hier kommen die Keywords ins Spiel. Jedes Thema innerhalb eines Blogs oder einer Webseite muss die richtigen Keywords beinhalten.

Eine Keyword-Recherche ist also Pflicht. Ist sie gemacht, heißt es einen Redaktionsplan zu entwickeln. Das ist nichts anderes als ein Kalender, wann welche Beiträge veröffentlicht werden. Das erleichtert dir insbesondere dann die Arbeit, wenn du mit dem Gedanken spielst, Influencer werden zu wollen – Social Media Content also regelmäßig zu veröffentlichen. Wie das jetzt aber alles geht, erfährst du hier.

Wie Du eine ausgefeilte Keywordrecherche machst

Zu diesem Thema gibt es lange und große Abhandlungen. Es gibt jedoch auch die Kurzfassung. Fakt ist, dass du die richtigen Keywords brauchst, um Themen zu beschreiben. Im ersten Schritt schreibst du einmal die Keywords auf, von denen du der Meinung bist, dass deine Zielgruppe diese verwendet. Hast du deine Liste vorliegen, machst du eine Gegenprüfung. Nutze den Google Keyword Planer. Den findest du in Google Ads. Nur durch dieses Konto kommst du an den Keyword Planer heran.

Keine Sorge, alles ist kostenfrei. Gib nun deine Keywords in den Planer ein. Du erkennst anhand des Wettbewerbs, des Suchvolumens und des Preises, den Google Ads für ein bestimmtes Keyword verlangt, wie hochwertig das Wort ist. Prüfe nun Schritt für Schritt jedes deiner Wörter durch. Achte darauf, was dir Google für Alternativen anbietet.

Aus diesem Pool an Keywords entwickelst du nun deine eigentliche Keywordliste. Vielleicht war der Großteil dessen, was du aufgeschrieben hast, doch nicht so gut. Vielleicht hat dir der Keyword Planer weitere Wörter geliefert, an die du selbst noch gar nicht gedacht hast. Schlussendlich gibst du diese Keywords einmal einzeln bei Google ein. Schau dir die Anzahl der Suchtreffer an. Finden sich zu einem Keyword mehr als 1 Millionen Suchtreffer, wird die Optimierung schwierig. Optimiere deshalb in erster Linie lieber Keywords, bei denen nicht ohnehin bereits Millionen Suchergebnisse erscheinen.

Mit dem Redaktionsplan zum Erfolg

Ein Redaktionsplan ist ein organisatorisches Tool, um deine Prozesse zu vereinfachen. Lege fest, wann welches Thema wo erscheint. Bei diesem Plan gibt es keine genauen Vorschriften. Wichtig ist nur, dass er existiert. Nur so behältst du den Überblick. Er zeigt dir auch auf, welche Themen eventuell überpräsent sind und welche dir noch fehlen.

Fazit

Keywords sind essentiell, denn ohne wird es nichts mit dem Gefunden-werden. Diese Keywords in relevante Inhalte einzubauen ist das wichtigste Mittel, um potentielle Kunden auf deine Seite zu bringen. Der letzte und entscheidende Punkt ist der Redaktionsplan, mit dem du den Überblick über die Inhalte behältst.

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✖️einen Konflikt / Kampf
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MEHR KUNDEN MIT #STORYTELLING - Den bestmöglichen Return-of-Investment für deine Produkte erreichst du nicht, indem du deinem Kunden möglichst viele Informationen um die Ohren haust, sondern ihm etwas erzählst: eine Geschichte. Klingt kindisch? Funktioniert aber seit Jahrhunderten und wird von professionellen Marketern clever eingesetzt. Der Fachbegriff lautet: Storytelling. Wieso du damit mehr Kunden gewinnst und Umsatz machst, erfährst du heute in unserem Gastartikel --> READMORE #linkinbio  Über die Autorin: Aline Pelzer lebt und arbeitet als PR & Marketing-Strategin in Düsseldorf. Zudem ist sie Dozentin an der  Fachhochschule Aachen. Dort unterrichtet sie Kommunikationstechniken und gibt ihr Fachwissen an junge Studenten weiter. Ihren Kunden*innen ist sie eine Lotsin durch den Dschungel an PR & Marketing-Möglichkeiten und entwickelt für sie maßgeschneiderte Business-Strategien auf. 💕
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Wie kannst du deinen einzigartigen #Nischenstyle finden und optimal präsentieren? Das ist zum einen: Dein #Look and Feel. Der kommt besonders auf Instagram zur Geltung, da dein Profil dort ja so gut wie nur aus Bildern und Bilddesign besteht. Hier kannst du dich durch kreative Farbpaletten von der Masse abheben und einen Wiedererkennungswert für deine Follower schaffen. Schau’ dir unbedingt auch die Profile von anderen Nutzern an. So bekommst du jede Menge Inspiration und verpasst keinen #Trend. Eine zweite Möglichkeit, dein Profil von anderen hervorzuheben, ist deine #Ausdrucksstärke. Starke Bilder und Videos, die außerdem eine top Qualität und die richtige Bildunterschrift haben, findet man gar nicht so oft. Allerdings sollte dein Kanal natürlich nicht zu überladen und kunterbunt wirken. Am besten alles schön klar und schlicht halten, so behält man den Überblick. Benutze vor allem keine #Hintergründe, die von den eigentlichen #Postings ablenken. Überleg’ dir zuerst, welchen #Fokus du für dein Profils setzen möchtest und wie du diese Botschaft am besten mit der #Community teilen kannst. Und zu guter Letzt: deine #Touchpoints! Damit gemeint sind die Bindungen, die du durch deine Postings mit deinen Followern aufbaust. Möchtest du, dass deine Follower dir auf Dauer erhalten bleiben, musst du dafür sorgen, dass sie sich mit dir identifizieren können. Das schaffst du zum Beispiel, indem du fesselnde #Captions zu deinen Bildelementen kreierst. Das weckt nicht nur bestimmte #Emotionen bei deinen Followern, sondern gibt auch mehr Kontext und schafft #Authentizität. Wichtig dabei ist, dass du bei allen Berührungspunkten konsequent bleibst. Sobald du dich in Widersprüche verstrickst, nimmt dir deine Message keiner mehr ab! Das gleiche kann passieren, wenn du deine Follower mit Emotionen überschüttest, statt die Bindung nach und nach aufzubauen. Überforder’ deine Follower also nicht sondern gehe stufenweise vor. Das bringt dir auf lange Sicht gesehen am meisten. ✌🙂
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Aber genug geredet, jetzt bist du dran! Was macht dich einzigartig? Was könnte dein spezieller Nischenstyle sein? Welche #Bildsprache und welches Design repräsentiert deine Idee am besten? :)
Heute soll es um dein perfektes #Profilbild gehen! Zunächst solltest du dir die Frage stellen, wie du dich deiner #Community präsentieren möchtest. Postest du täglich über die kleineren und größeren Ereignisse in deinem Leben? Dann ist ein Profilbild, auf dem du selbst gut zu erkennen bist eine gute Entscheidung. Nutzt du deinen Account hauptsächlich dazu, um deine Marke oder deine Produkt vorzustellen, ist dein Logo als Anzeigebild passender.
Während du bei deinem Logo nicht viel falsch machen kannst, solltest du bei einem Profilbild ein paar Dinge beachten. Zum Beispiel den richtigen Bildausschnitt. Achte darauf, dass du gut zu erkennen bist und im Fokus des Bildes stehst. Ein #Lächeln wirkt außerdem sehr sympathisch, also zeig ruhig deine Zähne! Wenn du magst, kannst du auch passende #Fotoprobs verwenden. Damit gemeint ist etwa ein Kochlöffel den du in der Hand hältst, wenn du Food-Blogger bist, oder ein #Fotoapparat, wenn du professionelle Bilder auf Instagram hochlädst. Da sind deiner #Kreativität keine Grenzen gesetzt! #KleinerTipp: Frag’ doch eine Freundin oder deinen Partner, was dir steht oder ob er oder sie ein Bild von dir macht. Dein engstes Umfeld kennt dich am besten und weiß, was zu deiner Persönlichkeit passt und dich ins richtige Licht rückt. So wird dir die Fotoauswahl am Ende auch garantiert leichter fallen. Möchtest du mit deinem Profilbild einen einheitlichen #Look erzielen, dann wähl’ einen Hintergrund aus, der zum Rest deines #Designs und deiner Postings passt. Wenn auf deinem Kanal also zum Beispiel viele #Pastelltöne vorkommen, sollten sich diese auch in deinem Anzeigefoto widerspiegeln.
Zum Schluss habe ich noch einen #Tipp für dich, falls du dich für ein Logo entscheiden solltest: Überlege dir wie genau, wie du von deinen Usern gesehen werden möchtest. Denn nur ein Logo, das dich begeistert, schafft es nämlich auch deine Follower oder potentiellen #Follower zu überzeugen! Bleib dir also selber treu und sei #authentisch.😍
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So, ab hier übernimmst du: mach’ ein paar coole #Fotos von dir und probiere einfach mal ein paar Posen und Designs aus. Übung macht den Meister! 📸
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Überleg dir welche Art von #Workflow am besten zu dir passt. Denn dann wirst du auch viel mehr Freude haben deinen #Content zusammenzustellen, um  deine Follower für dich zu gewinnen. Überleg dir wie du deine #Follower mit deinen #Inhalten.. Bildern, Story oder schönen Zitaten inspirieren kannst. Das gelingt dir mit einer guten Struktur :) Hast du schon einen Workflow für dich definiert?
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Wir alle sind es gewohnt #Geschichten zu erzählen. Um Erlebnisse mitzuteilen, um zu lehren, um zu verkaufen und um zu #inspirieren. Das liegt in unserer Natur! Wenn du deine ganz persönliche Geschichte erzählst, dann musst du glaubwürdig sein. Erzähle immer nur das, wo du nach bestem Wissen und Gewissen auch dahinter stehen kannst. Deine Geschichte soll andere Menschen inpirieren und Ihnen weiterhelfen. Wenn du dich dabei an die Story #Methode orientiertst, dann fällt es dir super einfach deine Story verständlich zusammenzufassen. Probiere mal aus. :)
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Methode Storytelling – Regel #1: Deine Geschichte muss zu Dir passen & authentisch sein.
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Methode Storytelling – Regel #2: Deine Geschichte braucht eine klare Botschaft.
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Methode Storytelling – Regel #3: Deine Geschichte weckt Emotionen.
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Methode Storytelling – Regel #4: Eine Geschichte hat immer einen roten Faden:
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1.Ausgangssituation
2.Problem.
3.Lösung
4.Happy Ending ☺️
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Nutzt ihr schon diese Methode des #Storytelling? Oder habt ihr das #Gefühl, ihr braucht noch mehr Wissen, um sie einzusetzen? Verratet es uns in den Kommentaren!
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