Ab wann bist du ein Influencer?

Influencer werden – Ab wann bist du ein Influencer?

Werden junge Menschen heute nach ihrem Berufswunsch gefragt, lautet die Antwort bei vielen von ihnen, dass Sie Influencer werden wollen. Kaum ein anderes Wort hat in den letzten Jahren einen solchen Siegeszug angetreten wie dieser Begriff. Dabei wissen viele Menschen oft gar nicht, was sich dahinter verbirgt und ob es überhaupt ein realistisches und lohnenswertes Ziel ist, Influencer werden zu wollen.

Wir stellen euch in diesem Beitrag vor, was ein Influencer ist, wie du ein Influencer werden kannst und was du brauchst, um als Influencer erfolgreich zu sein.

Was ist eigentlich ein Influencer?

Der Begriff kommt aus dem Englischen und kann mit „Beeinflusser“ übersetzt werden. Influencer versuchen durch Posts oder Videobotschaften, Einfluss auf die öffentliche Meinung oder die Meinung ihrer Follower zu nehmen. Deshalb wird dieser Begriff vor allem im Zusammenhang mit den sozialen Netzwerken wie Instagram oder Blogs verwendet. Er wird gleichzeitig auch als Modebegriff verwendet, denn die Öffentlichkeit assoziiert damit etwas Positives. Wer mit professionellen Social Media Kampagnen, beispielsweise mit Instagram Geld verdienen möchte, verwendet diesen Begriff ebenfalls häufig.

Influencer werden: Ab wann giltst du als Influencer?

influencer werden Dies wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Dies liegt auch daran, dass es keine genaue Studie darüber gibt, ab wann eine Person als ein „Beeinflusser“ zu sehen ist. Ist jemand, der zum Beispiel zehn Posts auf Instagram abgesetzt und 1000 Follower hat, schon ein Influencer? Die Meinungen in dieser Sache gehen oftmals weit auseinander. Viele Stars lehnen deshalb den Begriff ab und bezeichnen sich eher als „Content Creator“ oder „digital Storyteller“. Doch ob dies mit einem Influencer gleichgesetzt werden kann oder eine vollständig andere Bezeichnung verdient hat, wird emotional diskutiert. Um selbst ein Influencer werden zu können, benötigst du zunächst ein Profil in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, Instagram, YouTube oder einen eigenen Blog. Als erstes Ziel kannst du dir 250 eigene Follower setzen. Denn schon ab dieser Followerzahl als Größenordnung giltst du bereits als sogenannter Micro-Influencer.

Was macht einen Influencer aus?

Influencer streben danach, mit ihrer Meinung auf andere Nutzer einflussreich zu wirken. Sie haben sich eine gewisse Reichweite und eine eigene Fanbasis aufgebaut. Deshalb sind Influencer auch für das Marketing vieler Unternehmen von Bedeutung. Durch Kooperationen versuchen diese, ihre Produkte entsprechend ihrer Zielgruppe auf den Markt zu bringen und die Bekanntheit ihrer Marke zu steigern. So ist Influencer durchaus als eine Berufsbezeichnung anzusehen, denn wer sich eine große Reichweite durch viele Follower aufgebaut hat, kann durch eine gute Strategie, Marketing und Kooperationen mit Unternehmen einiges an Geld verdienen und Vermögen aufbauen. So klappt es auch mit dem Traum allein mit Instagram Geld verdienen zu können.

Was du brauchst, um als Influencer Erfolg zu haben

Beschränke dich inhaltlich auf ein Thema, welches dich leidenschaftlich interessiert und versuche damit möglichst viele Leute zu erreichen, um dir eine eigene Fanbasis aufzubauen. Je ausgefallener und kreativer deine Inhalte sind, umso höher ist die Chance, mit deiner Person als Influencer Aufmerksamkeit zu bekommen. Es gibt inzwischen Millionen Nutzer, die auf diesen Plattformen Werbung für Produkte machen und um mit dem eigenen Account erfolgreich zu sein, sind viele Stunden Arbeit nötig. Eine kleinere Nische als eigener Schwerpunkt macht es dir dabei oft einfacher, dich thematisch von anderen Influencern abzugrenzen. Beschränke dich dabei nicht nur auf einen Social Media Kanal, sondern versuche dich möglichst breit aufzustellen.

Sei kreativ bei deinen Postings und Bildern und versehe diese mit sinnvollen Hashtags auf Instagram. Hole dir auch Unterstützung von Freunden, die dir bereits folgen und mit dir interagieren. Versuche deren Netzwerke ebenfalls zu nutzen, um deine Beiträge anderen zu empfehlen. Bleibe authentisch, erarbeite dir eine hohe Credibility bei deiner Community und halte deine Fans durch regelmäßige Updates aus deinem Leben auf dem Laufenden. Wenn du diese Punkte befolgst, hast du die ersten Schritte zum erfolgreichen Influencer bereits geschafft.

INFLUENCER WERDEN: LOUISA DELLERT ERZÄHLT IHRE STORY

Louisa Dellert ist es bereits – Influencerin. In diesem Video erzählt sie jetzt über ihren Job, wie alles angefangen hat und wie sie letztendlich zu der Influencerin geworden ist, die sie heute ist. Schau‘ gleich mal in ihre Story rein.

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Fangen wir direkt mit der Hashtag-Strategie an. Denn #Hashtags sind ein zentrales Werkzeug der Instagram-Community. So zeigen Hashtags auch aktuelle #Trends & #Themenbereiche und können dir dabei helfen neue Themen zu finden oder sogar deinen Content danach ausrichten. So ist die #Chance höher noch mehr von der Community entdeckt zu werden, die sich ebenfalls mit deinen Themen beschäftigen. Mach dir deshalb #Gedanken über deine Hashtag-Strategie die zu deinem Content passen könnten. Das gleiche gilt auch, wenn du zu viele oder unpassende Hashtags verwendest. Wie viele Hashtags pro Beitrag sind also am effektivsten? Bestimmt weißt du, dass du bis zu 30 Hashtags unter deinen Post hinzufügen kannst. Wusstest du aber auch, dass nur etwa 8 Stück pro Beitrag optimal und zielführend sind? Mit dieser Zahl bekommst du, statistisch gesehen, die meisten Likes. Manchmal ist weniger halt doch mehr! Wenn du deinen #Fokus am Anfang noch nicht zu 100% auf die Anzahl legen möchtest, dann fang einfach mit so vielen Hashtags an, wie du es für richtig hältst. Achte nur darauf, dass sie auch wirklich #relevant sind. Dann kannst du nach und nach testen, was für dich am besten funktioniert.
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#TOOL TIPP zur Hashtagrecherche: displaypurposes.com
Hilfreich ist auch eine klasische #Keyword-Recherche über die Seite www.semager.de
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Jetzt noch ein besonderer Tipp von mir: Erstelle einen Marken-Hashtag! Im besten Fall ist dieser Hashtag so individuell, dass deine Follower und andere User dich sofort in ihm widererkennen. Beispielsweise kann er aus einer Kombination von deinem Namen und deiner #Marke oder einer besonderen Eigenschaft von dir bestehen. Du kannst diesen einzigartigen Hashtag verwenden, um die Bekanntheit von deinem #Blog oder Account auf unterhaltsame Weise zu verbreiten. Zum Beispiel könntest du deine #Follower im Rahmen von einem Gewinnspiel bitten, Bilder mit deinem #Produkt und Hashtag zu teilen. Je mehr Menschen deine Hashtags verwenden, desto schneller wirst du #wachsen und Follower erhalten. *YEAH* 😍
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Habt ihr noch weitere Ideen zur Recherche von Hashtags? Und wer verwendet schon sein eigenes "Hashtag" auf Instagram? :)
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#GOODTOKNOW ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ZU GAST BEI SOCIALPROMI ALINE PELZER von FEMALE POWER @aline_pelzer 😍
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👀Der Inhalt deiner Story
Wenn du eine gute Story schreiben möchtest, dann brauchst du Struktur – ohne die läuft nichts. Denn damit du Dopamin – das Glückshormon – bei deinen Lesern freisetzen kannst, müssen sie dir länger zuhören. Gut, dass es eine (Helden)-Geschichte beim Storytelling gibt. Du hast (meistens) immer: – einen Charakter.
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✖️ein Problem
✖️einen Konflikt / Kampf
✖️eine Auflösung
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MEHR KUNDEN MIT #STORYTELLING - Den bestmöglichen Return-of-Investment für deine Produkte erreichst du nicht, indem du deinem Kunden möglichst viele Informationen um die Ohren haust, sondern ihm etwas erzählst: eine Geschichte. Klingt kindisch? Funktioniert aber seit Jahrhunderten und wird von professionellen Marketern clever eingesetzt. Der Fachbegriff lautet: Storytelling. Wieso du damit mehr Kunden gewinnst und Umsatz machst, erfährst du heute in unserem Gastartikel --> READMORE #linkinbio  Über die Autorin: Aline Pelzer lebt und arbeitet als PR & Marketing-Strategin in Düsseldorf. Zudem ist sie Dozentin an der  Fachhochschule Aachen. Dort unterrichtet sie Kommunikationstechniken und gibt ihr Fachwissen an junge Studenten weiter. Ihren Kunden*innen ist sie eine Lotsin durch den Dschungel an PR & Marketing-Möglichkeiten und entwickelt für sie maßgeschneiderte Business-Strategien auf. 💕
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Wie oft solltest du wirklich auf #Instagram #posten?
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Wie kannst du deinen einzigartigen #Nischenstyle finden und optimal präsentieren? Das ist zum einen: Dein #Look and Feel. Der kommt besonders auf Instagram zur Geltung, da dein Profil dort ja so gut wie nur aus Bildern und Bilddesign besteht. Hier kannst du dich durch kreative Farbpaletten von der Masse abheben und einen Wiedererkennungswert für deine Follower schaffen. Schau’ dir unbedingt auch die Profile von anderen Nutzern an. So bekommst du jede Menge Inspiration und verpasst keinen #Trend. Eine zweite Möglichkeit, dein Profil von anderen hervorzuheben, ist deine #Ausdrucksstärke. Starke Bilder und Videos, die außerdem eine top Qualität und die richtige Bildunterschrift haben, findet man gar nicht so oft. Allerdings sollte dein Kanal natürlich nicht zu überladen und kunterbunt wirken. Am besten alles schön klar und schlicht halten, so behält man den Überblick. Benutze vor allem keine #Hintergründe, die von den eigentlichen #Postings ablenken. Überleg’ dir zuerst, welchen #Fokus du für dein Profils setzen möchtest und wie du diese Botschaft am besten mit der #Community teilen kannst. Und zu guter Letzt: deine #Touchpoints! Damit gemeint sind die Bindungen, die du durch deine Postings mit deinen Followern aufbaust. Möchtest du, dass deine Follower dir auf Dauer erhalten bleiben, musst du dafür sorgen, dass sie sich mit dir identifizieren können. Das schaffst du zum Beispiel, indem du fesselnde #Captions zu deinen Bildelementen kreierst. Das weckt nicht nur bestimmte #Emotionen bei deinen Followern, sondern gibt auch mehr Kontext und schafft #Authentizität. Wichtig dabei ist, dass du bei allen Berührungspunkten konsequent bleibst. Sobald du dich in Widersprüche verstrickst, nimmt dir deine Message keiner mehr ab! Das gleiche kann passieren, wenn du deine Follower mit Emotionen überschüttest, statt die Bindung nach und nach aufzubauen. Überforder’ deine Follower also nicht sondern gehe stufenweise vor. Das bringt dir auf lange Sicht gesehen am meisten. ✌🙂
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Aber genug geredet, jetzt bist du dran! Was macht dich einzigartig? Was könnte dein spezieller Nischenstyle sein? Welche #Bildsprache und welches Design repräsentiert deine Idee am besten? :)
Heute soll es um dein perfektes #Profilbild gehen! Zunächst solltest du dir die Frage stellen, wie du dich deiner #Community präsentieren möchtest. Postest du täglich über die kleineren und größeren Ereignisse in deinem Leben? Dann ist ein Profilbild, auf dem du selbst gut zu erkennen bist eine gute Entscheidung. Nutzt du deinen Account hauptsächlich dazu, um deine Marke oder deine Produkt vorzustellen, ist dein Logo als Anzeigebild passender.
Während du bei deinem Logo nicht viel falsch machen kannst, solltest du bei einem Profilbild ein paar Dinge beachten. Zum Beispiel den richtigen Bildausschnitt. Achte darauf, dass du gut zu erkennen bist und im Fokus des Bildes stehst. Ein #Lächeln wirkt außerdem sehr sympathisch, also zeig ruhig deine Zähne! Wenn du magst, kannst du auch passende #Fotoprobs verwenden. Damit gemeint ist etwa ein Kochlöffel den du in der Hand hältst, wenn du Food-Blogger bist, oder ein #Fotoapparat, wenn du professionelle Bilder auf Instagram hochlädst. Da sind deiner #Kreativität keine Grenzen gesetzt! #KleinerTipp: Frag’ doch eine Freundin oder deinen Partner, was dir steht oder ob er oder sie ein Bild von dir macht. Dein engstes Umfeld kennt dich am besten und weiß, was zu deiner Persönlichkeit passt und dich ins richtige Licht rückt. So wird dir die Fotoauswahl am Ende auch garantiert leichter fallen. Möchtest du mit deinem Profilbild einen einheitlichen #Look erzielen, dann wähl’ einen Hintergrund aus, der zum Rest deines #Designs und deiner Postings passt. Wenn auf deinem Kanal also zum Beispiel viele #Pastelltöne vorkommen, sollten sich diese auch in deinem Anzeigefoto widerspiegeln.
Zum Schluss habe ich noch einen #Tipp für dich, falls du dich für ein Logo entscheiden solltest: Überlege dir wie genau, wie du von deinen Usern gesehen werden möchtest. Denn nur ein Logo, das dich begeistert, schafft es nämlich auch deine Follower oder potentiellen #Follower zu überzeugen! Bleib dir also selber treu und sei #authentisch.😍
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So, ab hier übernimmst du: mach’ ein paar coole #Fotos von dir und probiere einfach mal ein paar Posen und Designs aus. Übung macht den Meister! 📸
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Überleg dir welche Art von #Workflow am besten zu dir passt. Denn dann wirst du auch viel mehr Freude haben deinen #Content zusammenzustellen, um  deine Follower für dich zu gewinnen. Überleg dir wie du deine #Follower mit deinen #Inhalten.. Bildern, Story oder schönen Zitaten inspirieren kannst. Das gelingt dir mit einer guten Struktur :) Hast du schon einen Workflow für dich definiert?
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#socialpromi #video #inspiration #contentplan #bilder #zitate #influencer #blogger_de
Wir alle sind es gewohnt #Geschichten zu erzählen. Um Erlebnisse mitzuteilen, um zu lehren, um zu verkaufen und um zu #inspirieren. Das liegt in unserer Natur! Wenn du deine ganz persönliche Geschichte erzählst, dann musst du glaubwürdig sein. Erzähle immer nur das, wo du nach bestem Wissen und Gewissen auch dahinter stehen kannst. Deine Geschichte soll andere Menschen inpirieren und Ihnen weiterhelfen. Wenn du dich dabei an die Story #Methode orientiertst, dann fällt es dir super einfach deine Story verständlich zusammenzufassen. Probiere mal aus. :)
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Methode Storytelling – Regel #1: Deine Geschichte muss zu Dir passen & authentisch sein.
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Methode Storytelling – Regel #2: Deine Geschichte braucht eine klare Botschaft.
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Methode Storytelling – Regel #3: Deine Geschichte weckt Emotionen.
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Methode Storytelling – Regel #4: Eine Geschichte hat immer einen roten Faden:
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1.Ausgangssituation
2.Problem.
3.Lösung
4.Happy Ending ☺️
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Nutzt ihr schon diese Methode des #Storytelling? Oder habt ihr das #Gefühl, ihr braucht noch mehr Wissen, um sie einzusetzen? Verratet es uns in den Kommentaren!
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