Influencer: Der Job mit Zukunft?!

Influencer: Der Job mit Zukunft?!

Influencer haben es nicht immer leicht. Noch immer haben viele ein großes Problem mit Vorurteilen, wenn sie erzählen, das sie Influencer werden wollen. Ob seitens der eigenen Eltern oder auch Freunden und Bekannten – viele schauen einen schräg an, sobald das Thema “Beruf Influencer” fällt.

Berechtigterweise? Oder könnte es auch für dich ein Job mit Zukunft sein?

Influencer – von der Idee zum Beruf

Du willst dir eine Karriere aufbauen, willst Menschen influencen und sie inspirieren? Du willst mit Instagram Geld verdienen und Pinterest erobern? Dann musst du dir zunächst die Frage stellen und – ganz wichtig – du musst diese Frage auch erlauben: Was macht dich besonders? Warum bist gerade du der oder die Richtige, wenn es um das Thema Fitness, abnehmen oder eventuell das Thema Mode, Fashion oder Reisen geht? Welche Fähigkeiten hast du, durch welche du speziell für dein Thema geeignet bist? Und dann liegt es an dir, mehr draus zu machen.

Die Vorteile und die Schattenseiten

Es ist ganz wichtig über die Vor- und Nachteile zu sprechen. Ja, du hast ein selbstbestimmtes Leben, du bist für dich selbst verantwortlich und das ist für viele häufig ein absolutes Highlight. Aber gleichzeitig hast du natürlich immer wieder mit Vorurteilen oder negativem Backlash zu kämpfen. Und das wird dir gerade in der Online-Szene sehr aktiv und sehr offen kommuniziert. Damit musst du einfach umgehen können und lernen, wie du in solchen Fällen reagierst.

Influencer: Zahlen und Fakten

Als Influencer baust du dir eine Prominenz im Social Media auf. Doch was bedeutet das letztendlich und wo geht da die Reise hin?

Damit du vielleicht mal eine Zahl hörst: Der weltweite Markt des Influencermarketing wird auf knapp eine Billion Euro geschätzt, um genau zu sein auf 960 Milliarden Euro. Influencer und Menschen, die im Social Media aktiv sind, sind eine starke Macht. Da steckt richtig Power dahinter, viele Influencer haben eine enorme Medienreichweite. Wenn sie beispielsweise ein Video bei YouTube hochladen oder etwas bei Instagram posten, dann sind die gezeigten Produkte bei DM oder in irgendwelchen Online Shops ausverkauft. Dies zeigt einmal mehr, dass Influencer eine Medienreichweite haben, die größer ist als von vielen Fernsehsendern in der Woche zusammen!

Also, wenn Menschen über dich lachen oder sie schmunzeln mögen, wenn du sagst, dass du Influencer werden willst und es zu deinem Beruf machen möchtest und damit auch wirklich Geld verdienen willst, dann lass sie lachen. Vielleicht wirst du am Anfang nur etwas Nebenberufliches machen und es nach und nach aufbauen. Dir sind hier keine Grenzen gesetzt – du kannst dir als Influencer eine Existenz aufbauen!

Influencer – Der Job mit Zukunft

Die Welt ist digital, die Welt ist im Internet. Und das Internet wird nicht mehr abgestellt. Und das Beste dabei: Das “Influencertum” ist das ehrlichste Marketing, das es gibt – solange es gewissenhaft betrieben wird. Und weißt du warum? Weil Empfehlungen aufgrund der eigenen Erfahrung gegeben werden. Entweder für Dienstleistungen und Produkte oder du inspirierst ganz einfach. Wenn du eine große Reichweite hast und du postest zum Beispiel interessante Zitate, die deine Zielgruppe so erreicht, dass es sie berührt und das vielleicht einen Impuls bei dieser Person setzt, dann kannst du wirklich was in der Welt bewirken. Du kannst Themen forcieren, du kannst Themen ansprechen und du wirst Diskussionen und Dialoge entstehen lassen und das können viele Menschen nicht. Du gestaltest aktiv mit. Sei echter Influencer. Beeinflusse deine Zielgruppe positiv.

Influencer – Der erste Schritt

Die Aufgabe, die du dir heute stellen solltest, könnte zum Beispiel so lauten: “Wie kann ich meine Botschaften so herunterbrechen, in eine kleine Vision, die für dich ein Mantra darstellt, so dass du dir ein starkes Mindset aufbaust?” Also baue dir ein Mindset auf, überlege dir mal ganz genau, warum du die Dinge tust, die du tust und welchen Wert das letztendlich auch liefert. Dass du Leute beeinflusst und inspirierst ihre Meinung zu äußern, das ist sehr, sehr wertvoll. Wir wünschen dir viel Spaß dabei.

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Jetzt bist du dran...hast du deinen USP schon gefunden? Tell me :)
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Fangen wir direkt mit der Hashtag-Strategie an. Denn #Hashtags sind ein zentrales Werkzeug der Instagram-Community. So zeigen Hashtags auch aktuelle #Trends & #Themenbereiche und können dir dabei helfen neue Themen zu finden oder sogar deinen Content danach ausrichten. So ist die #Chance höher noch mehr von der Community entdeckt zu werden, die sich ebenfalls mit deinen Themen beschäftigen. Mach dir deshalb #Gedanken über deine Hashtag-Strategie die zu deinem Content passen könnten. Das gleiche gilt auch, wenn du zu viele oder unpassende Hashtags verwendest. Wie viele Hashtags pro Beitrag sind also am effektivsten? Bestimmt weißt du, dass du bis zu 30 Hashtags unter deinen Post hinzufügen kannst. Wusstest du aber auch, dass nur etwa 8 Stück pro Beitrag optimal und zielführend sind? Mit dieser Zahl bekommst du, statistisch gesehen, die meisten Likes. Manchmal ist weniger halt doch mehr! Wenn du deinen #Fokus am Anfang noch nicht zu 100% auf die Anzahl legen möchtest, dann fang einfach mit so vielen Hashtags an, wie du es für richtig hältst. Achte nur darauf, dass sie auch wirklich #relevant sind. Dann kannst du nach und nach testen, was für dich am besten funktioniert.
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#TOOL TIPP zur Hashtagrecherche: displaypurposes.com
Hilfreich ist auch eine klasische #Keyword-Recherche über die Seite www.semager.de
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Jetzt noch ein besonderer Tipp von mir: Erstelle einen Marken-Hashtag! Im besten Fall ist dieser Hashtag so individuell, dass deine Follower und andere User dich sofort in ihm widererkennen. Beispielsweise kann er aus einer Kombination von deinem Namen und deiner #Marke oder einer besonderen Eigenschaft von dir bestehen. Du kannst diesen einzigartigen Hashtag verwenden, um die Bekanntheit von deinem #Blog oder Account auf unterhaltsame Weise zu verbreiten. Zum Beispiel könntest du deine #Follower im Rahmen von einem Gewinnspiel bitten, Bilder mit deinem #Produkt und Hashtag zu teilen. Je mehr Menschen deine Hashtags verwenden, desto schneller wirst du #wachsen und Follower erhalten. *YEAH* 😍
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Habt ihr noch weitere Ideen zur Recherche von Hashtags? Und wer verwendet schon sein eigenes "Hashtag" auf Instagram? :)
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#GOODTOKNOW ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ZU GAST BEI SOCIALPROMI ALINE PELZER von FEMALE POWER @aline_pelzer 😍
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👀Der Inhalt deiner Story
Wenn du eine gute Story schreiben möchtest, dann brauchst du Struktur – ohne die läuft nichts. Denn damit du Dopamin – das Glückshormon – bei deinen Lesern freisetzen kannst, müssen sie dir länger zuhören. Gut, dass es eine (Helden)-Geschichte beim Storytelling gibt. Du hast (meistens) immer: – einen Charakter.
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✖️ein Problem
✖️einen Konflikt / Kampf
✖️eine Auflösung
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MEHR KUNDEN MIT #STORYTELLING - Den bestmöglichen Return-of-Investment für deine Produkte erreichst du nicht, indem du deinem Kunden möglichst viele Informationen um die Ohren haust, sondern ihm etwas erzählst: eine Geschichte. Klingt kindisch? Funktioniert aber seit Jahrhunderten und wird von professionellen Marketern clever eingesetzt. Der Fachbegriff lautet: Storytelling. Wieso du damit mehr Kunden gewinnst und Umsatz machst, erfährst du heute in unserem Gastartikel --> READMORE #linkinbio  Über die Autorin: Aline Pelzer lebt und arbeitet als PR & Marketing-Strategin in Düsseldorf. Zudem ist sie Dozentin an der  Fachhochschule Aachen. Dort unterrichtet sie Kommunikationstechniken und gibt ihr Fachwissen an junge Studenten weiter. Ihren Kunden*innen ist sie eine Lotsin durch den Dschungel an PR & Marketing-Möglichkeiten und entwickelt für sie maßgeschneiderte Business-Strategien auf. 💕
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Wie oft solltest du wirklich auf #Instagram #posten?
Du fragst dich, warum du in letzter Zeit kaum noch Leute erreichst und deine organische #Reichweite auf Instagram immer weiter sinkt? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Dann bist du hier genau richtig. Denn seit der #Umstellung des neuen Instagram-#Algorithmus ist nichts mehr so, wie es einmal war. Wie du dich aber aus diesem Teufelskreis herauswinden kannst, deine organische Reichweite beibehältst oder sogar nach oben katapultierst, erfährst du im folgenden #Blogbeitrag. 📲 #readmore >>#linkinbio<<
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Wie kannst du deinen einzigartigen #Nischenstyle finden und optimal präsentieren? Das ist zum einen: Dein #Look and Feel. Der kommt besonders auf Instagram zur Geltung, da dein Profil dort ja so gut wie nur aus Bildern und Bilddesign besteht. Hier kannst du dich durch kreative Farbpaletten von der Masse abheben und einen Wiedererkennungswert für deine Follower schaffen. Schau’ dir unbedingt auch die Profile von anderen Nutzern an. So bekommst du jede Menge Inspiration und verpasst keinen #Trend. Eine zweite Möglichkeit, dein Profil von anderen hervorzuheben, ist deine #Ausdrucksstärke. Starke Bilder und Videos, die außerdem eine top Qualität und die richtige Bildunterschrift haben, findet man gar nicht so oft. Allerdings sollte dein Kanal natürlich nicht zu überladen und kunterbunt wirken. Am besten alles schön klar und schlicht halten, so behält man den Überblick. Benutze vor allem keine #Hintergründe, die von den eigentlichen #Postings ablenken. Überleg’ dir zuerst, welchen #Fokus du für dein Profils setzen möchtest und wie du diese Botschaft am besten mit der #Community teilen kannst. Und zu guter Letzt: deine #Touchpoints! Damit gemeint sind die Bindungen, die du durch deine Postings mit deinen Followern aufbaust. Möchtest du, dass deine Follower dir auf Dauer erhalten bleiben, musst du dafür sorgen, dass sie sich mit dir identifizieren können. Das schaffst du zum Beispiel, indem du fesselnde #Captions zu deinen Bildelementen kreierst. Das weckt nicht nur bestimmte #Emotionen bei deinen Followern, sondern gibt auch mehr Kontext und schafft #Authentizität. Wichtig dabei ist, dass du bei allen Berührungspunkten konsequent bleibst. Sobald du dich in Widersprüche verstrickst, nimmt dir deine Message keiner mehr ab! Das gleiche kann passieren, wenn du deine Follower mit Emotionen überschüttest, statt die Bindung nach und nach aufzubauen. Überforder’ deine Follower also nicht sondern gehe stufenweise vor. Das bringt dir auf lange Sicht gesehen am meisten. ✌🙂
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Aber genug geredet, jetzt bist du dran! Was macht dich einzigartig? Was könnte dein spezieller Nischenstyle sein? Welche #Bildsprache und welches Design repräsentiert deine Idee am besten? :)
Heute soll es um dein perfektes #Profilbild gehen! Zunächst solltest du dir die Frage stellen, wie du dich deiner #Community präsentieren möchtest. Postest du täglich über die kleineren und größeren Ereignisse in deinem Leben? Dann ist ein Profilbild, auf dem du selbst gut zu erkennen bist eine gute Entscheidung. Nutzt du deinen Account hauptsächlich dazu, um deine Marke oder deine Produkt vorzustellen, ist dein Logo als Anzeigebild passender.
Während du bei deinem Logo nicht viel falsch machen kannst, solltest du bei einem Profilbild ein paar Dinge beachten. Zum Beispiel den richtigen Bildausschnitt. Achte darauf, dass du gut zu erkennen bist und im Fokus des Bildes stehst. Ein #Lächeln wirkt außerdem sehr sympathisch, also zeig ruhig deine Zähne! Wenn du magst, kannst du auch passende #Fotoprobs verwenden. Damit gemeint ist etwa ein Kochlöffel den du in der Hand hältst, wenn du Food-Blogger bist, oder ein #Fotoapparat, wenn du professionelle Bilder auf Instagram hochlädst. Da sind deiner #Kreativität keine Grenzen gesetzt! #KleinerTipp: Frag’ doch eine Freundin oder deinen Partner, was dir steht oder ob er oder sie ein Bild von dir macht. Dein engstes Umfeld kennt dich am besten und weiß, was zu deiner Persönlichkeit passt und dich ins richtige Licht rückt. So wird dir die Fotoauswahl am Ende auch garantiert leichter fallen. Möchtest du mit deinem Profilbild einen einheitlichen #Look erzielen, dann wähl’ einen Hintergrund aus, der zum Rest deines #Designs und deiner Postings passt. Wenn auf deinem Kanal also zum Beispiel viele #Pastelltöne vorkommen, sollten sich diese auch in deinem Anzeigefoto widerspiegeln.
Zum Schluss habe ich noch einen #Tipp für dich, falls du dich für ein Logo entscheiden solltest: Überlege dir wie genau, wie du von deinen Usern gesehen werden möchtest. Denn nur ein Logo, das dich begeistert, schafft es nämlich auch deine Follower oder potentiellen #Follower zu überzeugen! Bleib dir also selber treu und sei #authentisch.😍
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So, ab hier übernimmst du: mach’ ein paar coole #Fotos von dir und probiere einfach mal ein paar Posen und Designs aus. Übung macht den Meister! 📸
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Überleg dir welche Art von #Workflow am besten zu dir passt. Denn dann wirst du auch viel mehr Freude haben deinen #Content zusammenzustellen, um  deine Follower für dich zu gewinnen. Überleg dir wie du deine #Follower mit deinen #Inhalten.. Bildern, Story oder schönen Zitaten inspirieren kannst. Das gelingt dir mit einer guten Struktur :) Hast du schon einen Workflow für dich definiert?
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Wir alle sind es gewohnt #Geschichten zu erzählen. Um Erlebnisse mitzuteilen, um zu lehren, um zu verkaufen und um zu #inspirieren. Das liegt in unserer Natur! Wenn du deine ganz persönliche Geschichte erzählst, dann musst du glaubwürdig sein. Erzähle immer nur das, wo du nach bestem Wissen und Gewissen auch dahinter stehen kannst. Deine Geschichte soll andere Menschen inpirieren und Ihnen weiterhelfen. Wenn du dich dabei an die Story #Methode orientiertst, dann fällt es dir super einfach deine Story verständlich zusammenzufassen. Probiere mal aus. :)
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Methode Storytelling – Regel #1: Deine Geschichte muss zu Dir passen & authentisch sein.
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Methode Storytelling – Regel #2: Deine Geschichte braucht eine klare Botschaft.
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Methode Storytelling – Regel #3: Deine Geschichte weckt Emotionen.
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Methode Storytelling – Regel #4: Eine Geschichte hat immer einen roten Faden:
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1.Ausgangssituation
2.Problem.
3.Lösung
4.Happy Ending ☺️
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Nutzt ihr schon diese Methode des #Storytelling? Oder habt ihr das #Gefühl, ihr braucht noch mehr Wissen, um sie einzusetzen? Verratet es uns in den Kommentaren!
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