Mit Instagram Geld verdienen – Die BESTEN Tipps!

Willkommen in der schillernden Welt der Influencer – den Persönlichkeiten aus dem Internet, die Millionen machen und für die die Begriffe #erfolg, #geld, #instagrammer, #socialmedia und #follower nicht nur Hashtags, sondern ein großer Teil des Lebens sind.
Influencer genießen großes Vertrauen bei Leuten, die ihrem Account folgen und fungieren als Experten und Idole in ihrem Nischengebiet. Beim sogenannten Influencer Marketing nutzen Unternehmen die Bekanntheit eines Influencers, um ein Produkt oder die Marke an sich zu bewerben und in ihrer Glaubhaftigkeit zu stärken. Das ist ein lukratives Geschäft, denn laut einer Studie der Marketing-Plattformen Hubspot und Mention haben etwa 47 Prozent der Instagram-User weniger als 1.000 Follower und sind somit potenzielle Kunden.

Ab 10.000 Followern auf Instagram ist das Geld verdienen nicht schwer

Um als Instagrammer Geld verdienen zu können, brauchst du eine Anzahl an Followern, die im vier-, am besten im fünfstelligen Bereich liegt, also so um die 10.000 Follower aufwärts.

Natürlich kannst du auch schon ab 1.000 Followern Geld verdienen, dafür solltest du aber sehr aktive Anhänger haben. Wie viele Follower du benötigst, hängt aber auch davon ab, in welcher Nische du dich bewegst. Beauty und Fitness sind in der Regel die Ressorts mit der besten Bezahlung, mit denen sich aber auch viele Accounts beschäftigen. Weit dahinter liegen Accounts mit Lifestyle und Gaming.

Du hast die 10.000 Follower bisher nur in deinem Wunschtraum und weißt auch nicht so recht, wie du mit Instagram am besten Geld verdienen kannst? Wir stellen dir in diesem Beitrag vor, auf was du achten musst, um neue Follower zu generieren und welche Methoden der Einnahmequellen Instagram dir bietet.

Mit Instagram Geld verdienen

Mit Affiliate Marketing auf Instagram Geld verdienen

Beim Affiliate Marketing bewirbst du eine Marke mit einem Promo-Code oder einem Trackable Link, denn Instagram erlaubt keine klickbaren Links in voller Länge. Eine Verkürzung des Links ermöglicht beispielsweise die Webseite bitly.com.

Bei einer Kooperation mit Amazon stellt ein Partnerprogramm die Shortlinks, die du über den Site Stripe generieren kannst. Bei diesem Beispiel verdienst du pro Klick eine Provision von bis zu über zehn Prozent. Außerdem gibt es noch sogenannte Performance Deals, bei denen du abhängig von deiner erbrachten Leistung bezahlt wirst. Darunter können etwa die Anzahl der Klicks und Signups fallen sowie der erbrachte Umsatz. Dieses Konzept ist eng verstrickt mit dem Product Placement – dabei postest du ein Foto, eine Story oder ein Video, in dem du ein bestimmtes Produkt bewirbst.

Bezahlte Beiträge, Sponsoring und vieles mehr als rentable Einnahmequellen

Eine weitere direkte Einnahmequelle neben dem Affiliate Marketing ist ganz simpel ausgedrückt der bezahlte Beitrag. Hier kannst du dich bei einer bestimmten Anzahl an Leuten, die deinem Account folgen, auf verschiedenen Plattformen anmelden und Aufträge entgegennehmen. Die Plattform Ranksider erwartet für eine Mitgliedschaft eine Mindestanzahl von 1.000 Followern. Zum Vergleich: Die Webseite Sharepop verlangt 10.000 Follower für eine Anmeldung. Manchmal orientiert sich die Vergütung auch an der Anzahl der Likes von Postings, sodass es sich lohnt, Follower mit einer hohen Engagement-Rate zu haben, um sich über diesen Weg Geld zu verdienen.

Deswegen ist es auch oft sinnlos, sich diese zu kaufen, denn sie wahren zwar den äußeren Anschein, ein beliebter Account zu sein, doch die Firmen werden dieses Prinzip schnell durchschauen, wenn ein Post bei 10.000 Followern nur schlappe 100 Likes erreicht.

Natürlich kannst du auch eigene Produkte oder Leistungen einer Marke auf Instagram bewerben und so deinen Umsatz steigern. Seit März 2018 bietet Instagram für Business Profile eine Produktkennzeichnung an. Das heißt, dass du Produkte direkt im Bild platzierst und deine Follower anschließend mit einem Kauflink in den eigenen Shop weiterleitest. Bist du schon etwas bekannter auf Instagram und hast eine große Reichweite, kannst du mit sogenannten Shoutouts eine Kooperation mit anderen Instagrammern eingehen. Du verlinkst sie gegen Bezahlung in einem deiner erstellten Posts oder benennst sie in einer Story und sorgst so dafür, dass sie ihre Fanbase erweitern.

Falls dir diese Möglichkeiten etwas zu unsicher sind und du Dinge lieber im Voraus planst und kalkulierst, kannst du dich auch sponsern lassen. Beim Sponsoring gibt das Unternehmen dir Geld, wenn du regelmäßig Beiträge über sie erstellst, ihre Produkte bei deinen Followern vorstellst, Wettbewerbe und Gewinnspiele konzipierst, sie teilst und Kooperationen mit Partnern eingehst. Hier besteht der Vorteil darin, dass du eine stabile Einnahmequelle hast.

Geld verdienen mit Instagram

Geld verdienen als Künstler – Instagram als Visitenkarte nutzen

Als Künstler und Fotograf kannst du über Werbung auf Instagram Profit erzielen und deine hohe Reichweite zu deinem Zweck nutzen. Zwar gibt es hier keine direkte Möglichkeit, deine Werke zu vermarkten, aber du kannst deinen Abonnenten einzelne Bilder in voller Qualität zum Erwerb anbieten und über diese Art und Weise zu Verkäufen kommen. Oder du listest deine Fotos auf Marktplätzen wie Foap oder 500px im Internet und profitierst mit Instagram damit, dir Bekanntheit durch Verlinkungen, Gewinnspiele und Ähnlichem zu “verdienen”.

Vermeide Probleme mit Instagram und kennzeichne deine Werbung

Instagram nutzt den „Branded Content“ Tag, der ursprünglich von Facebook entworfen wurde. Dabei wird dem Instagram-User im Header klar angezeigt, dass es sich in dem Post um eine „bezahlte Partnerschaft mit (…)“ handelt. Vergiss nie, deine Werbung mithilfe dieses Tags deutlich zu markieren, um Ärger mit Instagram zu vermeiden. Schleichwerbung kann dich mehr kosten als du mit einem ordentlich gekennzeichneten Post verdient hättest.

Für den richtigen Start benötigst du einen klaren Aufbau deines Instagram-Profils

Es gibt ein paar Voraussetzungen als Instagrammer, wenn du zum Kassenschlager werden willst: Erst einmal solltest du dir eine geeignete Zielgruppe aufbauen, die eine hohe Engagement-Rate zeigt. Dein Motto sollte dabei immer lauten: Interagiere so viel wie möglich mit deiner Zielgruppe! Wenn du dir jetzt die Frage stellst, wie du mehr Menschen dazu bewegst, dir zu folgen und somit mehr Reichweite erlangst, ohne den unschicken Weg zu gehen und sie dir einfach zu kaufen, gibt es auf den folgenden Zeilen ein paar Tipps für dich:

Wenn du klein anfängst und auch wenn du schon groß im Kommen bist, gilt immer – sei täglich aktiv auf Instagram und stehe mit deinen bereits gewonnen Followern durch Online-Challenges und Giveaways in Kontakt. Stelle ihnen auch mal Fragen in deinen Posts, um ihnen zu zeigen, dass du dich für sie interessierst. Für die Leute nahbar und beliebt wirst du auch, wenn du dir ein Thema aussuchst, dass dich interessiert und mit dem du dich identifizieren kannst. Dein Wert steigt bei deinen Followern, je mehr du sie mit einbeziehst.

Es ist von Vorteil von Anfang an eine klare Linie bei deinen Inhalten zu fahren und dir mit wiederkehrenden Hashtags einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Beobachte zu welcher Tageszeit du die meisten Likes erhältst, poste in diesem perfekten Zeitrahmen und baue dir so dein Netzwerk auf.

Die Sache mit dem perfekten Bild auf Instagram

Eine weitere Anforderung, um bei Instagram erfolgreich zu sein, sind natürlich schöne Bilder. Aber einfach nur schön können viele Leute, deswegen haben wir ein paar Tipps für dich, um dein Profil einheitlich und ansprechend zu gestalten.

Stelle dir Folgendes vor: Du bist im Urlaub auf dem Markt auf eine außergewöhnliche Vase gestoßen, die genau zu deinem Lifestyle-Profil passt und bist also gerade dabei, mit deiner hochwertigen Kamera ein Bild von ihr zu schießen, da merkst du mit einem Blick auf dein Handy, dass sie nicht so gut aussieht, wie sie in der Realität wirkt – das Foto ist verwackelt, verschwommen und der Hintergrund mehr im Vordergrund, als dir lieb ist. Die Gründe liegen meist nicht an der Kamera selbst, sondern an deiner Kameraführung, die du mit ein paar Tipps ganz schnell verbessern kannst.

Bist du schon gut im Fotografieren kannst du diese Textpassage überspringen und einfach nach den Tipps weiterlesen:

  1. Verwende andere Filter als die, die dir bei der Bildbearbeitung von Instagram zur Verfügung stehen. Dafür gibt es mittlerweile schon unzählige Apps, wie „A Beautiful Mess“ oder „Camera Awesome“.
  2. Stabilisiere dein Handy, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen, entweder selbstständig mit beiden Händen oder aber mit Hilfe eines anderen Gegenstandes.
  3. Fokussiere wenn nötig mit dem Fokus-Modus, der die Umgebung automatisch unscharf macht.
  4. Verwende weder Zoom noch Blitz, denn beide lassen die Dinge oft unnatürlich wirken, ebenso wie die automatische Einstellung von Kontrast und Helligkeit. Setze lieber einen Belichtungspunkt, indem du das wichtigste Objekt, in deinem Fall die Vase, antippst.
  5. Es gibt viele Anwendungen, die dir mit integrierten Hilfslinien zeigen, wo du den berühmten goldenen Schnitt setzen musst.
  6. Für einen hohen Wiedererkennungswert bietet es sich an, vertikale oder horizontale Fotos zu machen.

Hast du einen Deal an Land gezogen und willst Affiliate Marketing betreiben, ist es von Nutzen die Marke in einer Situation des realen Lebens zu bewerben, ein konkretes Produkt in Szene zu setzen und den Link der Biografie deines Profils immer mit anzupassen.

Steuern und Geld verdienen mit Instagram – wie passt das zusammen?

Bei all dem Spaß und der Kreativität, die dir die Arbeit mit Instagram und dein eigener Kanal ermöglicht, solltest du eines nicht vergessen: Wo man Geld verdient, ist auch die Steuer nicht weit. Ein Gewerbetreibender ist man nach der Definition beim Vorliegen einer Gewinnzielabsicht mit Wiederholungsabsicht und dies ist beim Gebrauch von Adsense oder Affiliate Links neben Instagram Posts durchaus der Fall. Wenn du ein Gewerbe anmeldest, weil du mit Instagram Geld verdienen möchtest, solltest du als Gewerbebezeichnung immer entweder einfach Dienstleistung im Internet, Internetwerbung oder Online Marketing angeben, um dir auch außerhalb von Instagram keine Verdienstmöglichkeiten im Internet zu verwehren. Für eine bessere Kostenübersicht sorgt ein separates Geschäftskonto, mit dem du übersichtlich deine Einnahmen und Ausgaben überwachen kannst.

Nun hast du einen guten Überblick, wie du mit Instagram Geld verdienen kannst und dir die Vorzüge des Influencer Marketings zunutze machen kannst. Doch lege deinen Fokus nicht zu sehr auf deine Einnahmen, denn deine Follower könnten sich nach dem zehnten Post mit Product Placement wie in einer Werbepause fühlen und zu einem anderen Kanal wechseln. Deswegen gilt für gewöhnlich die Regel 80 zu 20, sodass auf vier gewöhnliche Postings ein Werbepost folgen kann.

Influencerin Anika Teller über Geld verdienen auf Instagram und mehr

Wie verdient man Geld auf Instagram? Oder wie bekommt man schnell viele Follower ohne welche zu kaufen? Influencerin Anika Teller beantwortet in ihrem Video Fragen rund zum Thema “Erfolg mit Instagram”. Von ihrem Beginn auf Social Media, über ihre Favoriten Apps zur Bildbearbeitung bis zu den Möglichkeiten der Kooperationen nimmt sie euch mit auf eine spannende Reise…

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Über Katrin

"Relevanz schlägt immer Frequenz! Finde heraus, was genau deine Zielgruppe beschäftigt und gib genau dafür passende Antworten. Mach deinen Content anziehend, mach ihn sexy und lass alles sein, wo du nur deinem Bauch folgst. Smart recherchieren gehört zu jeder Contentstrategie."

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#Positionierung
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Alle vier Ziele kannst du durch den Einsatz von überzeugendem sexy #Content erreichen. Die #Marketing Ziele sind wie eine Treppenleiter und bauen aufeinader auf. Zuerst muss du deine Positinierung definieren und in Kombination ist ein #USP, eine "Unique Selling Proposition", das A und O. Und zwar nicht nur für Produkte, sondern noch mehr für #Selbständige. Deshalb ist der erste Schritt zum erfolgreichen #Selbstmarketing dein USP! Fokussiere dich dabei auf deine Stärken, aber verliere nicht deine #Kunden aus dem Blick. Denn am Ende musst du sie überzeugen. Du musst klar und prägnant zeigen, dass du die #Lösung für ihre Sorgen hast. Und natürlich musst du dieses Nutzenversprechen auch einhalten!  Erst dann kannst damit beginnen, die eigene #Expertise nach außen zu kommunizieren.
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Jetzt bist du dran...hast du deinen USP schon gefunden? Tell me :)
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Fangen wir direkt mit der Hashtag-Strategie an. Denn #Hashtags sind ein zentrales Werkzeug der Instagram-Community. So zeigen Hashtags auch aktuelle #Trends & #Themenbereiche und können dir dabei helfen neue Themen zu finden oder sogar deinen Content danach ausrichten. So ist die #Chance höher noch mehr von der Community entdeckt zu werden, die sich ebenfalls mit deinen Themen beschäftigen. Mach dir deshalb #Gedanken über deine Hashtag-Strategie die zu deinem Content passen könnten. Das gleiche gilt auch, wenn du zu viele oder unpassende Hashtags verwendest. Wie viele Hashtags pro Beitrag sind also am effektivsten? Bestimmt weißt du, dass du bis zu 30 Hashtags unter deinen Post hinzufügen kannst. Wusstest du aber auch, dass nur etwa 8 Stück pro Beitrag optimal und zielführend sind? Mit dieser Zahl bekommst du, statistisch gesehen, die meisten Likes. Manchmal ist weniger halt doch mehr! Wenn du deinen #Fokus am Anfang noch nicht zu 100% auf die Anzahl legen möchtest, dann fang einfach mit so vielen Hashtags an, wie du es für richtig hältst. Achte nur darauf, dass sie auch wirklich #relevant sind. Dann kannst du nach und nach testen, was für dich am besten funktioniert.
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#TOOL TIPP zur Hashtagrecherche: displaypurposes.com
Hilfreich ist auch eine klasische #Keyword-Recherche über die Seite www.semager.de
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Jetzt noch ein besonderer Tipp von mir: Erstelle einen Marken-Hashtag! Im besten Fall ist dieser Hashtag so individuell, dass deine Follower und andere User dich sofort in ihm widererkennen. Beispielsweise kann er aus einer Kombination von deinem Namen und deiner #Marke oder einer besonderen Eigenschaft von dir bestehen. Du kannst diesen einzigartigen Hashtag verwenden, um die Bekanntheit von deinem #Blog oder Account auf unterhaltsame Weise zu verbreiten. Zum Beispiel könntest du deine #Follower im Rahmen von einem Gewinnspiel bitten, Bilder mit deinem #Produkt und Hashtag zu teilen. Je mehr Menschen deine Hashtags verwenden, desto schneller wirst du #wachsen und Follower erhalten. *YEAH* 😍
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Habt ihr noch weitere Ideen zur Recherche von Hashtags? Und wer verwendet schon sein eigenes "Hashtag" auf Instagram? :)
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#GOODTOKNOW ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ZU GAST BEI SOCIALPROMI ALINE PELZER von FEMALE POWER @aline_pelzer 😍
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👀Der Inhalt deiner Story
Wenn du eine gute Story schreiben möchtest, dann brauchst du Struktur – ohne die läuft nichts. Denn damit du Dopamin – das Glückshormon – bei deinen Lesern freisetzen kannst, müssen sie dir länger zuhören. Gut, dass es eine (Helden)-Geschichte beim Storytelling gibt. Du hast (meistens) immer: – einen Charakter.
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✖️einen Konflikt / Kampf
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MEHR KUNDEN MIT #STORYTELLING - Den bestmöglichen Return-of-Investment für deine Produkte erreichst du nicht, indem du deinem Kunden möglichst viele Informationen um die Ohren haust, sondern ihm etwas erzählst: eine Geschichte. Klingt kindisch? Funktioniert aber seit Jahrhunderten und wird von professionellen Marketern clever eingesetzt. Der Fachbegriff lautet: Storytelling. Wieso du damit mehr Kunden gewinnst und Umsatz machst, erfährst du heute in unserem Gastartikel --> READMORE #linkinbio  Über die Autorin: Aline Pelzer lebt und arbeitet als PR & Marketing-Strategin in Düsseldorf. Zudem ist sie Dozentin an der  Fachhochschule Aachen. Dort unterrichtet sie Kommunikationstechniken und gibt ihr Fachwissen an junge Studenten weiter. Ihren Kunden*innen ist sie eine Lotsin durch den Dschungel an PR & Marketing-Möglichkeiten und entwickelt für sie maßgeschneiderte Business-Strategien auf. 💕
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Wie oft solltest du wirklich auf #Instagram #posten?
Du fragst dich, warum du in letzter Zeit kaum noch Leute erreichst und deine organische #Reichweite auf Instagram immer weiter sinkt? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Dann bist du hier genau richtig. Denn seit der #Umstellung des neuen Instagram-#Algorithmus ist nichts mehr so, wie es einmal war. Wie du dich aber aus diesem Teufelskreis herauswinden kannst, deine organische Reichweite beibehältst oder sogar nach oben katapultierst, erfährst du im folgenden #Blogbeitrag. 📲 #readmore >>#linkinbio<<
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Wie kannst du deinen einzigartigen #Nischenstyle finden und optimal präsentieren? Das ist zum einen: Dein #Look and Feel. Der kommt besonders auf Instagram zur Geltung, da dein Profil dort ja so gut wie nur aus Bildern und Bilddesign besteht. Hier kannst du dich durch kreative Farbpaletten von der Masse abheben und einen Wiedererkennungswert für deine Follower schaffen. Schau’ dir unbedingt auch die Profile von anderen Nutzern an. So bekommst du jede Menge Inspiration und verpasst keinen #Trend. Eine zweite Möglichkeit, dein Profil von anderen hervorzuheben, ist deine #Ausdrucksstärke. Starke Bilder und Videos, die außerdem eine top Qualität und die richtige Bildunterschrift haben, findet man gar nicht so oft. Allerdings sollte dein Kanal natürlich nicht zu überladen und kunterbunt wirken. Am besten alles schön klar und schlicht halten, so behält man den Überblick. Benutze vor allem keine #Hintergründe, die von den eigentlichen #Postings ablenken. Überleg’ dir zuerst, welchen #Fokus du für dein Profils setzen möchtest und wie du diese Botschaft am besten mit der #Community teilen kannst. Und zu guter Letzt: deine #Touchpoints! Damit gemeint sind die Bindungen, die du durch deine Postings mit deinen Followern aufbaust. Möchtest du, dass deine Follower dir auf Dauer erhalten bleiben, musst du dafür sorgen, dass sie sich mit dir identifizieren können. Das schaffst du zum Beispiel, indem du fesselnde #Captions zu deinen Bildelementen kreierst. Das weckt nicht nur bestimmte #Emotionen bei deinen Followern, sondern gibt auch mehr Kontext und schafft #Authentizität. Wichtig dabei ist, dass du bei allen Berührungspunkten konsequent bleibst. Sobald du dich in Widersprüche verstrickst, nimmt dir deine Message keiner mehr ab! Das gleiche kann passieren, wenn du deine Follower mit Emotionen überschüttest, statt die Bindung nach und nach aufzubauen. Überforder’ deine Follower also nicht sondern gehe stufenweise vor. Das bringt dir auf lange Sicht gesehen am meisten. ✌🙂
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Aber genug geredet, jetzt bist du dran! Was macht dich einzigartig? Was könnte dein spezieller Nischenstyle sein? Welche #Bildsprache und welches Design repräsentiert deine Idee am besten? :)
Heute soll es um dein perfektes #Profilbild gehen! Zunächst solltest du dir die Frage stellen, wie du dich deiner #Community präsentieren möchtest. Postest du täglich über die kleineren und größeren Ereignisse in deinem Leben? Dann ist ein Profilbild, auf dem du selbst gut zu erkennen bist eine gute Entscheidung. Nutzt du deinen Account hauptsächlich dazu, um deine Marke oder deine Produkt vorzustellen, ist dein Logo als Anzeigebild passender.
Während du bei deinem Logo nicht viel falsch machen kannst, solltest du bei einem Profilbild ein paar Dinge beachten. Zum Beispiel den richtigen Bildausschnitt. Achte darauf, dass du gut zu erkennen bist und im Fokus des Bildes stehst. Ein #Lächeln wirkt außerdem sehr sympathisch, also zeig ruhig deine Zähne! Wenn du magst, kannst du auch passende #Fotoprobs verwenden. Damit gemeint ist etwa ein Kochlöffel den du in der Hand hältst, wenn du Food-Blogger bist, oder ein #Fotoapparat, wenn du professionelle Bilder auf Instagram hochlädst. Da sind deiner #Kreativität keine Grenzen gesetzt! #KleinerTipp: Frag’ doch eine Freundin oder deinen Partner, was dir steht oder ob er oder sie ein Bild von dir macht. Dein engstes Umfeld kennt dich am besten und weiß, was zu deiner Persönlichkeit passt und dich ins richtige Licht rückt. So wird dir die Fotoauswahl am Ende auch garantiert leichter fallen. Möchtest du mit deinem Profilbild einen einheitlichen #Look erzielen, dann wähl’ einen Hintergrund aus, der zum Rest deines #Designs und deiner Postings passt. Wenn auf deinem Kanal also zum Beispiel viele #Pastelltöne vorkommen, sollten sich diese auch in deinem Anzeigefoto widerspiegeln.
Zum Schluss habe ich noch einen #Tipp für dich, falls du dich für ein Logo entscheiden solltest: Überlege dir wie genau, wie du von deinen Usern gesehen werden möchtest. Denn nur ein Logo, das dich begeistert, schafft es nämlich auch deine Follower oder potentiellen #Follower zu überzeugen! Bleib dir also selber treu und sei #authentisch.😍
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So, ab hier übernimmst du: mach’ ein paar coole #Fotos von dir und probiere einfach mal ein paar Posen und Designs aus. Übung macht den Meister! 📸
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Überleg dir welche Art von #Workflow am besten zu dir passt. Denn dann wirst du auch viel mehr Freude haben deinen #Content zusammenzustellen, um  deine Follower für dich zu gewinnen. Überleg dir wie du deine #Follower mit deinen #Inhalten.. Bildern, Story oder schönen Zitaten inspirieren kannst. Das gelingt dir mit einer guten Struktur :) Hast du schon einen Workflow für dich definiert?
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#socialpromi #video #inspiration #contentplan #bilder #zitate #influencer #blogger_de
Wir alle sind es gewohnt #Geschichten zu erzählen. Um Erlebnisse mitzuteilen, um zu lehren, um zu verkaufen und um zu #inspirieren. Das liegt in unserer Natur! Wenn du deine ganz persönliche Geschichte erzählst, dann musst du glaubwürdig sein. Erzähle immer nur das, wo du nach bestem Wissen und Gewissen auch dahinter stehen kannst. Deine Geschichte soll andere Menschen inpirieren und Ihnen weiterhelfen. Wenn du dich dabei an die Story #Methode orientiertst, dann fällt es dir super einfach deine Story verständlich zusammenzufassen. Probiere mal aus. :)
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Methode Storytelling – Regel #1: Deine Geschichte muss zu Dir passen & authentisch sein.
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Methode Storytelling – Regel #2: Deine Geschichte braucht eine klare Botschaft.
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Methode Storytelling – Regel #3: Deine Geschichte weckt Emotionen.
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Methode Storytelling – Regel #4: Eine Geschichte hat immer einen roten Faden:
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1.Ausgangssituation
2.Problem.
3.Lösung
4.Happy Ending ☺️
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Nutzt ihr schon diese Methode des #Storytelling? Oder habt ihr das #Gefühl, ihr braucht noch mehr Wissen, um sie einzusetzen? Verratet es uns in den Kommentaren!
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