Wie du mit Content Curation interessant bleibst!

Bloßes Posting von Links und einen Account auf Twitter, Facebook und Instagram zu haben, reicht für eine Karriere in den sozialen Medien nicht aus. Es geht nicht mehr um leere Inhalte und Clickbaiting ist auch ungeliebter Schnee von gestern. Was funktioniert, sind relevante und glaubwürdige Inhalte. Und aus dieser Erkenntnis heraus hat sich Content Curation entwickelt.

Vielen ist nicht bewusst, dass sie Content Curation schon lange nutzen

Wir kennen es alle aus dem alltäglichen Gebrauch mit unseren Social-Media-Kanälen. Wir liken und kommentieren und wenn uns etwas besonders gefällt, dann teilen wir es auch mal und siehe da: Content Curation im Privaten! Vielleicht hat es dir ja sogar deine ersten Follower beschert, indem du eine glückliche Hand bewiesen und genau das geteilt hast, was interessant und relevant ist.

Der aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Begriff „Kuratieren“ kommt aus der Kunstwissenschaft und beschreibt das Betreuen und Organisieren einer Ausstellung zu einem ausgewählten Thema. Im Marketing steht der Begriff für das Sammeln, Auswählen, Aufbereiten und das Veröffentlichen von Content aus fremden Quellen auf dem eigenen Online-Profil. Im Social Media Bereich ist das Prinzip des Content Curation ganz klar: Ansprechende Inhalte werden geteilt. Dabei kannst du deine Ansichten deutlich untermauern oder kritisch hinterfragen, sie mit Trends und Diskussionen vergleichen und erweitern – und so zum Social-Media-Experte auf einem speziellen Gebiet werden.

Es gibt fünf verschiedene Ansätze der Content Curation

Deinen Lesern muss klar sein, warum du gerade diesen Content teilst und zielgruppengerecht aufbereitest, zum Beispiel durch Kommentare oder die Erweiterung mit eigenem Material aus Experteninterviews, Case Studies, Infografiken, Videos, Bildern, Umfragen und Statistiken. Welche verschiedenen Formen des Kuratierens es gibt, zeigen wir dir hier auf:

      • Elevation – Tagesaktualität und Trendthemen
        Interessiert einen ein Thema, möchte man die Welt darauf aufmerksam machen. Deswegen
        werden bei diesem Ansatz über einen längeren Zeitraum hinweg Informationen zu einem ausgewählten Thema gesammelt und veröffentlicht. Diese Form des Content Curation kann man gut mit sogenannten Twitter-Zeitungen via paper.li kombinieren.

      • Chronology – Darstellung einer Entwicklung
        Wie der Name schon verrät, handelt es sich hier um eine Chronologie. Diese besteht aus einer Sammlung verschiedener Beiträge zu einem Thema, die in einer zeitlichen Abfolge präsentiert wird, um die Entwicklung darzustellen.

      • Aggregation – Überblick zu einem Thema
        Diese Variante von Content Curation ist die am häufigsten verwendete unter Bloggern und im Marketing. Die Inhalte werden hier zu großen Teilen oder sogar im Ganzen verwendet.

      • Mashups – Vorstellung verschiedener Sichtweisen zu einem Thema
        Diese Methode dient dazu, neue Perspektiven auf bestimmte Themen zu eröffnen oder den Blickwinkel darauf zu ändern. Denn Inhalte werden zusammengewürfelt und vermischt, um es von verschiedenen Seiten differenziert beleuchten zu können. Das beweist einmal mehr: Content Curation ist kein bloßes Abschreiben und Zusammenfassen – es kann durchaus einen Anreiz für interessante Diskussionen bieten.

      • Destillation – Darstellung der Kernaussage eines Themas
        Bei dieser Variante wird das Wichtigste aus verschiedenen Beiträgen zusammengefasst und auf das Wesentliche reduziert. Dies ergibt dann eine Themenseite mit vielen relevanten Informationen zu einem Rahmenthema. Im Gegensatz zu der sehr ähnlichen Form der Aggregation gehen die Inhalte hier tiefer – es handelt sich nicht um einen bloßen Überblick, sondern um die Behandlung der Kernaussage der Inhalte.

Mit der Zeit kommt die Zeit, in der du mit Content Curation viel Zeit sparst

Wir können uns bei der Recherche nach geeigneten Inhalten zum Kuratieren das Internet zunutze machen, denn dort gibt es die größte Bibliothek der Welt mit Unmengen von Informationen und Wissen. Natürlich versteckt sich auch eine Menge Halbwissen in den virtuellen Regalen, aber auch mit einer speziellen Auswahl an geprüften Quellen müsste es noch genug Stoff für Content geben. Anfangs wirst du vielleicht genauso viel Zeit zum Recherchieren und Selektieren brauchen, wie wenn du selbst einen Content erstellt hättest. Aber hier passt das altbekannte Sprichwort: Übung macht den Meister. Und weil der Anspruch, immer auf dem Laufenden zu bleiben, kaum machbar ist, haben wir für dich einige Tools gefunden, mit denen du schnell relevante Beiträge findest:

      • Nuzzel
        Dieses Tool verfolgt zehntausende Nachrichtenpublikationen und ihre Verbreitung in den sozialen Medien. Im Nuzzel-Dashboard kannst du Feeds und Stories zu deinem Thema abonnieren. Zusätzlich dazu bietet dieses Tool die Möglichkeit, die Twitter-Aktivitäten deiner Follower zu verfolgen.

      • Feedly
        Feedly fasst Newsfeeds aus von dir abonnierten Webseiten zusammen, die du dann direkt auf Facebook geteilt werden können.

      • Pocket
        Hier kannst du Artikel, Videos und vieles andere aus dem Internet speichern. Deine Pocketliste kannst du sogar offline abrufen. Als Applikation auf deinem Rechner hast du die Möglichkeit, interessante Artikel zu sammeln, um sie später zu kuratieren.

      • Trusted-Blogs
        Im Namen steckt schon drin, was es ist: Die perfekte Suchmaschine für Blogs – und zwar aus Deutschland. Alle Blogposts werden nach vorhandenen und von dir ausgewählten Schlagworten ausgewählt und angezeigt.

      • Influma
        Last, but not least haben wir für dich ein Tool, damit du die zu deinem Thema passenden Blogger und Influencer findest. Außerdem gibt es die Funktion eines Themenmonitors, mit dem du analysierst, welche deiner Inhalte auf welchen Social-Media-Kanälen am besten funktionieren.

Content Curation kann mit vielen Vorteilen punkten, zieht aber auch Nachteile nach sich

Fangen wir mit den vielen positiven Punkten zur Nutzung von Content Curation an:

      • Deine Leser bekommen viele nützlichen Informationen von dir
        Du fungierst als Gatekeeper für deine Follower. Das bedeutet, dass du für sie relevante Informationen schon davor einfängst und aussortierst. So wirst du zu einem Experten in deinem Thema und baust nicht nur mit eigenen Beiträgen Vertrauen auf. Deine Leser werten von dir empfohlene Posts als Empfehlung und liken, kommentieren oder teilen sie. Mit jedem Post, den du verinnerlichst und teilst, wird auch dein Expertenwissen immer größer. Du weißt in deinem ausgewählten Bereich Bescheid über alles Neue und erweiterst dein Wissen mit anderen Meinungen und Themenperspektiven.

      • Du sparst Kosten und Zeit
        Die Inhalte sind schon erstellt und müssen nur noch zusammengestellt werden. Je mehr über ein Thema bekannt ist, desto größer ist die schon vorhandene Fülle an Informationen. Das erfordert zwar wiederum etwas Übung im Selektionsprozess, aber spart dafür Kosten und Zeit. Du kannst dich stattdessen Inhalten widmen, bei denen mehr Recherche und Eigenarbeit erforderlich ist.

      • Du hast die Möglichkeit in deinem Bereich ein Trendsetter zu werden
        Teile wichtigen und gut geprüften Content und mache dir damit einen Namen. So präsentierst du deine Vielseitigkeit, indem du auch mal kontroverse Beiträge teilst und zu Diskussionen unter deinen Followern anregst, bei denen sich vielleicht auch noch der Autor des kuratierten Beitrags einschaltet. Es heißt nicht umsonst Social Media – sei sozial und bekomme dafür etwas zurück.

      • Du findest heraus, was deinen Followern gefällt
        Kuratierte Beiträge geben dir die Möglichkeit auszutesten, was deinen Followern gefällt: Liken, kommentieren und teilen Sie ein Thema ganz besonders? Dann gehe in deiner Recherche noch tiefer und schreibe einen eigenen Beitrag darüber. Oder mögen sie vielleicht eine Beitragsform besonders gerne? Dann schreibe beispielsweise mehr Interviews, mache mehr Umfragen, Listen oder Videos. So bekommst du Inspirationen und kannst es als ein großes Buffet an Inspirationen wahrnehmen.

Doch bei allen Vorteilen gibt es auch immer Nachteile:

      • Vergiss nie den eigentlichen Autor zu benennen – das ist rufschädigend
        Du bewegst dich beim Teilen von Beiträgen im Internet auf einem öffentlichen Terrain. Und je nach deinem Bekanntheitsgrad wird der Autor des von dir geteilten Beitrags früher oder später mitbekommen, dass du seinen Beitrag als deinen eigenen verkaufst. Auf den meisten Plattformen ist die Benennung des Autors durch Tagging eh nur eine Arbeit von Sekunden. Sollte der eigentliche Autor nicht auf Social Media unterwegs sein, gibt es andere Möglichkeiten, ihm davon zu berichten, beispielsweise durch eine E-Mail.

      • Benutze Content Curation nicht als Lückenfüller
        Achte darauf, dass deine geteilten Inhalte deinen Followern auch einen Mehrwert bieten und es keine Sachverhalte sind, die du eh schon ein paar Mal geteilt oder sogar in einem eigenen Beitrag thematisiert hast. Beziehe Stellung zu Beiträgen, die du teilst und mache mit einem Kommentar deutlich, warum du etwas teilst.

Bei Content Curation musst du nach verschiedenen sozialen Netzwerken unterscheiden

Facebook und Twitter basieren quasi auf Content Curation. Mit dem Begriff „Retweeten“ hat Twitter dafür einfach nur einen neuen Namen gefunden. Auf Twitter gibt es dauerhaft Informationen, die aber recht schnell wieder aus dem Radar verschwinden, bei Facebook sind deine Posts dagegen länger zu sehen. Auf Instagram fügst du fremde Beiträge einfach zu deiner Story hinzu und versiehst sie mit einen oder mehreren Hashtags. Und auch Pinterest ist nicht nur eine Plattform voller hübscher Bilder, sondern kann dir eine Plattform bieten, deine Community weiter auszubauen, indem du bekannte Pins teilst. Schau dir dazu auch unseren Beitrag “Warum eignet sich Pinterest so gut, um Reichweite aufzubauen” an.

Achte außerdem darauf, deine Beiträge zu den richtigen Zeiten zu posten: Twitter geht immer, doch Plattformen wie Facebook und Instagram werden bevorzug morgens und abends genutzt, das Gleiche gilt für Pinterest.

Ein kleiner Tipp zum Schluss: Achte auf den perfekten Content-Mix beim Kuratieren

Jetzt solltest du wissen, was Content Curation ist und wie du es zu deinen Zwecken nutzen kannst. Es ist unbestritten eine gute Sache, doch achte auf ein ausgewogenes Maß: Bei zehn deiner Beiträge kann die Hälfte davon aus kuratierten Beiträgen bestehen und die andere Hälfte sollte aus deinen eigens kreierten Beiträgen bestehen. Streue zusätzlich dazu auch immer wieder etwas Persönliches über dich ein, denn so machst du dich für deine Follower nahbarer.

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Hey Du, fragst du dich auch manchmal was du wieder posten könntest? Diese Frage stellen sich die allermeisten. Egal ob der Content für Instagram, Facebook, Youtube oder anderen Social- Media-Plattformen sein soll. Dabei steht dir eine riesige Auswahl an verschiedener Content-Genres offen. Tauchen wir doch direkt ein, welche Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen.
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Ich hoffe diese Ideen motivieren dich dazu selbst über dieses Thema nachzudenken und eigene Ideen zu entwickeln. Lass deiner Kreativität freien Lauf. Es muss nicht immer kompliziert sein… :)
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𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒔𝒂𝒈𝒕 𝒎𝒂𝒍, 𝒘𝒂𝒔 𝒘𝒂̈𝒓𝒆 𝒇𝒖̈𝒓 𝒆𝒖𝒄𝒉 𝒆𝒊𝒏 𝒂𝒃𝒔𝒐𝒍𝒖𝒕𝒆𝒔 𝑵𝒐-𝑮𝒐 𝑪𝒐𝒏𝒕𝒆𝒏𝒕 𝒂𝒖𝒇 𝑺𝒐𝒄𝒊𝒂𝒍 𝑴𝒆𝒅𝒊𝒂? 😳
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►#Linkinbio - Hier kommt ein Auszug aus unserem Socialpromi Workbook:
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Key Influencer haben meist den größten Multiplikatoren -Kreis und die größte Macht, Meinungen zu beeinflussen. Neben den klassischen Medien und Journalisten sind das vor allem Blogger mit eigenen Blogs und Social-Media-Profilen. Sie erzielen extreme Reichweiten.
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1. 𝐊𝐞𝐲 𝐈𝐧𝐟𝐥𝐮𝐞𝐧𝐜𝐞𝐫 - Ein Influencer ist dann für ein Unternehmen ein Key Influencer, wenn dieser nicht nur generell hohe Reichweiten erzielt, sondern hohe Reichweiten innerhalb der Zielgruppe eines Unternehmens erzielt.  Du siehst hier, was gerade Blogger
zumeist zu Key Influencern macht: » 80 % aller Influencer sind aktive Blogger. » 90 % dieser Blogger sind auch auf anderen Social-Media-Plattformen aktiv. » 50% dieser Blogger betreiben
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2. 𝐒𝐨𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐈𝐧𝐟𝐥𝐮𝐞𝐧𝐜𝐞𝐫 - Social Influencer können mit Markenbotschaftern, Meinungsmachern oder Kunden gleichgesetzt werden. Selbstverständlich nur, wenn diese Kunden die oben genannten Charakteristika erfüllen! Social Influencer üben im Social Web einen enormen Einfluss auf Unternehmen aus. Sie sind Vorreiter im Kommentieren, Liken oder Sharen von Content und beeinflussen damit die Meinungen anderer über den Content von Unternehmen.
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3. 𝐏𝐞𝐞𝐫 𝐈𝐧𝐟𝐥𝐮𝐞𝐧𝐜𝐞𝐫 - Unter Peer Influencern versteht man Personen, die eine direkte Verbindung zu einem Unternehmen haben.
Sie unterscheiden sich von „gewöhnlichen“ Mitarbeitern oder Partnern durch ein hohes Vertrauen bei einer Zielgruppe. Das kann u. a. durch Persönlichkeit oder Expertenwissen entstehen.
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Heute soll es mal um dein persönliches Branding für deine Social Media Kanäle gehen. Wie du vielleicht mitbekommen hast, reicht es nicht mehr aus, gut zu sein. Was du viel mehr brauchst ist, ein klares Branding.
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KLAR IST AUCH: den eigenen Stil zu finden braucht Zeit und bedeutet auch immer ein bisschen rumexperimentieren. Das ist natürlich nicht immer einfach. Deshalb haben wir eine Top-Expertin mit ins Boot geholt. "Sabine von @wirkraumdesign".
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