Diese 3 Dinge könnten der Grund sein, warum dein Content-Workflow blockiert ist

Regelmäßig Inhalte auf verschiedenen Kanälen zu veröffentlichen ist der Schlüssel für dein Unternehmen, um online wahrgenommen zu werden. Das Erstellen eines guten Content-Workflows kann mühsam und zeitaufwändig sein, was es nicht einfacher macht, wenn du bereits mit der Unternehmensführung beschäftigt bist.  Deshalb brauchst du einen Flow, der für dich funktioniert. Es gilt einige Dinge zu beachten, die deinen Workflow blockieren können. Dieser Artikel zeigt dir einige Hindernisse auf, die du selbst aus dem Weg räumen kannst.

1. DU BIST NICHT GUT ORGANISIERT

Regelmäßige Inhalte veröffentlichen ist keine Sache, die man mal eben nebenher tut. Es erfordert Planung, wie viele andere Dinge in deinem Unternehmen auch.

Wenn du deinen Content bislang nebenher erstellst, mangelt es dir an einer Routine.

Du weißt ja, was man über Routine sagt. Es dauert ungefähr zwei Monate eine neue Gewohnheit zu schaffen und diese in das alltägliche Leben zu integrieren. Du solltest auch eine Routine für deinen Content-Workflow entwickeln! Das bedeutet, dass du jeden Monat einen festen Tag findest, an dem du alle zukünftigen Beiträge planst und ihn im Voraus dafür absonderst.

Eine gute Organisation deiner Inhalte hilft dir, die Lücken zu füllen, die durch inkonsistente Beiträge entstehen. Genauso wie du jede Woche ein oder zwei Tage für die Erstellung von Beiträgen einplanst, ist es wichtig, dass du diese in deinem Kalender einträgst. Es kann auch ratsam sein Blogartikel an bestimmten Tagen zu veröffentlichen, damit sie nicht zwischen all den anderen Dingen in Vergessenheit geraten.

2. DU HAST GUTE PLÄNE, ZIEHST SIE ABER NICHT DURCH

Du hast einen Plan, aber wie lange du ihn durchhältst, ist ungewiss. Ab und zu kommt eine neue Idee, die alles aus dem Gleichgewicht bringt, ohne dass es dafür einen Grund gibt! Und so musst du wieder alles umplanen und von vorne beginnen. 

Die Sache mit den Plänen ist, dass sie uns in Schwierigkeiten bringen können, sobald wir sie umsetzen wollen. Das verunsichert dich und du verlierst das Vertrauen zu dir selbst. Eine Entscheidung kostet Mut und Vertrauen. Wenn du etwas wagen willst, musst du Vertrauen in dich und den Prozess haben.

Die Planung ist entscheidend für den Erfolg jeder Content-Strategie. Nutze ein Planungsinstrument, das für dich und dein Team am besten geeignet ist. Schreibe deine Ziele und Ideen auf. Sei es mit Stift und Papier oder digital. Eine Strategie hilft dir deine Gedanken, Ideen und Pläne zu organisieren.

3. DU VERLIERST ZU OFT DEINE MOTIVATION

Es gibt Phasen, in denen du jeden Tag neue Inhalte veröffentlichen willst und mit Begeisterung dabei bist. Aber dann gibt es Wochen, in denen nichts nach Plan läuft und du nicht mehr weißt, was du noch posten könntest!

Das liegt daran, dass du zu viel auf einmal machen willst und dich überforderst. Es ist effektiver, wenn du ein gleichmäßiges Tempo in deinem Content-Workflow einhältst. Womit wir wieder beim Thema Routine wären. Die Routine sorgt dafür, dass die Dinge reibungslos laufen, ohne dass du dich jeden Tag oder jede Woche mit neuen Aufgaben beschäftigen musst.

Viele Leute denken, sie sollten ständig etwas anders machen, damit ihre Arbeit aufregend bleibt. Aber manchmal kann gerade diese Abwechslung über längere Zeiträume eintönig werden. Routine hilft dir bei deinem Zeitmanagement, sodass deine kreativen Phasen nicht unter Zeitdruck geraten. Sobald man seine Liste abgearbeitet hat, fühlt man sich frei und entlastet. So entsteht neuer Mut weiterzumachen.

FAZIT: ERFOLGREICHER WORKFLOW WILL VORGEPLANT WERDEN

Hast du dich schon mal gefragt, wie es Content Creators schaffen, so viele Projekte gleichzeitig zu bewältigen? Das liegt meistens daran, dass sie vorbereitete Arbeitsabläufe nutzen. Mit einem solchen System kannst du in den Urlaub fahren und trotzdem deine Newsletter pünktlich verschicken und sogar nebenbei neue Beiträge schreiben!

Am besten nimmst du dir für die Bearbeitung von Inhalten die Zeit, die du brauchst, um dich nicht überfordert zu fühlen. Es ist wichtig, dass du dir eine produktive Routine schaffst und zudem Ressourcen und Tools nutzt, um deinen Workflow mit Leichtigkeit zu erreichen.

Gamze

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"Zuviel nachdenken ist wie schaukeln. Du bist zwar beschäftigt, aber kommst kein Stück weiter. Fang an und gib 100% bei deinen ersten Versuchen. Entwickle deinen Look und bleib dem treu. Ein eigener Stil zum Beispiel in der Bildsprache macht dich einzigartig."

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