Wie viel Content muss ich kostenlos teilen?

Wie viel Content muss ich kostenlos teilen?

Man findet ihn überall: Richtig guten kostenlosen Content. Durchforste mal Instagram, Pinterest oder Google. Es gibt wohl keine Frage, auf die es online keine Antwort gibt.

Aber wieso machen andere Unternehmer das?! Klingt ja erstmal kontraproduktiv.

Bei den Worten „kostenloser Content“ fallen den meisten nämlich erstmal zwei Aussagen ein:

1. Wenn ich etwas kostenlos herausgebe, kauft niemand mehr meine Dienstleistung.

2. Mein Content ist absolut exklusiv und den gibt es nur bei mir.

Ich spoiler schon einmal: Diese beiden Sorgen sind absolut unbegründet – und ich zeige dir auch wieso.

Warum muss ich Content kostenlos verteilen?

Auch wenn du es überall hörst, du MUSST gar keinen kostenlosen Content rausgeben. Content Marketing – und in dem Bereich befinden wir uns hier – ist einfach gesagt „nur“ ein weiterer Akquise-Kanal.

Viele, gerade introvertierte und schüchterne Unternehmerinnen, fühlen sich mit Kaltakquise unwohl: Einfach irgendwo anrufen und dich in bester Marktschreier-Manier selbst verkaufen? Ein Horror. Auch auf Netzwerk-Events stehst du vielleicht lieber nur daneben und hörst zu statt aktiv potentielle Kunden anzusprechen. Ich kann dich gut verstehen.

Deshalb liebe ich Content Marketing. Du machst dabei statt mit Lautstärke und Präsenz mit richtig guten Inhalten auf dich aufmerksam und gewinnst so deine Kunden. Diese Art des Marketings wird gerade immer beliebter – nicht nur bei den Leisen. Kein Wunder, denn es gibt viele gute Gründe dafür.

    1. Du weckst Interesse: Mit deinem Content kannst du zeigen, was alles möglich ist (Produkte direkt im Insta-Feed kaufen? Mega!). Da riechen auch deine potentiellen Kunden Lunte.

    2. Du schaffst Vertrauen: Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Mit deinem kostenlosen Content können sich deine potentiellen Kunden schon einmal ein Bild von dir machen. Auf Social Media kannst du mit ein paar persönlichen Einblicken eine noch stärkere Vertrauensbasis aufbauen.

    3. Du positionierst dich als Experte: Ich könnte jetzt behaupten, ich wäre absolute Yoga-Expertin. Ist aber totaler Blödsinn, ich habe kaum Ahnung von Yoga. Mein Steckenpferd ist Online-Marketing und um das zu beweisen teile ich mein Wissen und gebe praktische Tipps.

    4. Du steigerst deine Reichweite: Wir gehen mal auf eine kleine Gedankenreise. Du bist Unternehmerin und hast eine Website. Wie finden dich deine Kunden? Genau, sie müssen gezielt nach der Dienstleistung googlen. Jetzt bist du aber clever und startest einen Blog (suchmaschinenoptimiert natürlich). Ab sofort erreichst du damit auch Kunden, die nicht nach einer Dienstleistung suchen, aber genau das Problem haben, zu dem du die Lösung bist. Ist dein Content gut, erkennen einige Leser schnell, dass sie ohne dich nicht erfolgreich werden.

Klingt super, oder?

Wie viel Content gebe ich raus?

Eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Empfehlungen gibt es wie Sand am Meer. Sie reichen von „gib nicht zu viel raus“ über „sei nicht zu geizig“ bis hin zu „gib deine allerbesten Tipps“.

Die große Frage ist jetzt natürlich, was richtig ist. Um die Spannung hoch zu halten, verrate ich dir die Antwort noch nicht. Oder doch?

Okay, hast du schon einmal was von dem Bikini-Prinzip gehört? Wenn du jetzt an leicht bekleidete Frauen am Strand denkst, liegst du genau richtig. Aber was hat ein Bikini mit Content zu tun?

Eine Frau zeigt im Bikini relativ viel Haut, die jeder sehen kann – die wichtigsten Bereiche sind aber stets verdeckt (es sei denn, du bist am FKK-Strand). Diese verdeckten Bereiche bekommen nur ausgewählte Personen zu sehen. Und das gilt auch für deinen Content: Den Großteil deines Contents solltest du kostenlos teilen, aber das wirklich Wichtige gibt es nicht einfach so.

Dabei kannst du natürlich selbst entscheiden, ob der Bikini eher brasilianisch mit knappem Oberteil und String oder die High Waist Variante im Stile der 60er Jahre ist. Das bedeutet du kannst 90% kostenlos rausgeben und 10% verdecken oder auch nur 70% for free geben und 30% bezahlen lassen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch.

Welchen Content sollst du jetzt aber „verdecken“ und welchen frei zeigen? Als grobe Richtlinie kannst du dir merken, dass du beim „Was“ (Zielgruppe – Was ist das eigentlich) und „Warum“ (Warum du deine Instagram Strategie brauchst) großzügig sein kannst. Das „Wie“ bekommt aber nicht jeder, denn das schließt nicht zuletzt auch die individuelle Betreuung ein. Du kannst nämlich viel allgemein erklären, aber der Kunde muss die Tipps auf sein eigenes Business herunterbrechen – oder eben dich engagieren.

Ich persönlich gebe übrigens auch gerne „Wie“-Content und Anleitungen raus. Warum? Weil es den meisten Content eben tatsächlich schon gibt und dann sollen meine potentiellen Kunden ihn lieber bei mir lesen als bei wem anders.

Was kauft ein Kunde wirklich?

Gehen wir einmal zurück zu der ersten Annahme ganz am Anfang dieses Posts: Du möchtest keinen Content rausgeben, weil du befürchtest, dass du damit Kunden verlierst.

Klar, können sie mit deinen Tipps auch selber aktiv werden und alles alleine machen. Diese Nutzer sind aber nicht wirklich potentielle Kunden, denn sie hätten dich auch ohne Content nicht engagiert – sondern hätten sich die kostenlose Inhalte beim Wettbewerb geholt.

Dann gibt es aber die, die deine Unterstützung wollen – und die suchen nach mehr als nur deinem Wissen. Deine Dienstleistung sollte deshalb mehr als nur deine Expertise sein. Du kannst deinem Kunden noch einiges mehr bieten:

  • Er spart Zeit: Sich das Wissen selber anzueignen, kostet Zeit. Man muss sich alles mühsam zusammensuchen. Menschen sind aber von Natur aus bequem. Du schenkst deinen Kunden mit deinem Service Zeit sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren.
  • Du kümmerst dich um seine ganz individuellen Probleme: Im Netz finden sich nur allgemeine Tipps, die heruntergebrochen und angepasst werden müssen, damit sie wirklich funktionieren. Du bietest das Rundum-Sorglos-Paket für seinen Account.
  • Du bietest Struktur: Alles auf einmal zu wollen führt meistens dazu, dass man gar nichts macht. Du zeigst deinen Kunden wie es Schritt für Schritt in logischer Reihenfolge geht.
  • Du sorgst für schnelle Ergebnisse: Hand hoch, wer auch ungeduldig ist. Wir wollen schnell Kunden und damit Geld verdienen. Mit deinem Wissen und deiner Erfahrung bringst du deine Kunden schneller ans Ziel.
  • Du gibst emotionalen Support & Motivation: Gerade, wenn du deine Kunden coachst, suchen deine Kunden jemanden, der ihnen hilft, am Ball zu bleiben. Deine Kunden bewegen sich meist weit außerhalb ihrer Komfortzone. Das bedeutet Fragen wie „Wie soll ich das alles schaffen? Finden die Leute mich und mein Angebot doof?“ und Co. sind da an der Tagesordnung. Hier stehst du immer als emotionale Stütze zur Seite.
Du bist also mehr als nur dein Content und deine Expertise – und deshalb verlierst du mit Blog, Podcast oder Social Media Post auch keine potentiellen Kunden.

Wie kann ich Content Marketing in die Tat umsetzen?

Jetzt fehlt natürlich noch die spannende Frage, in welcher Form du kostenlosen Content anbieten kannst. Die einzelnen Kanäle hängen stark von deinem Business ab. Wichtig ist, dass du mit deinen Tipps überall da bist, wo deine Zielgruppe aktiv ist.

Typische Beispiele für das Content Marketing sind:

  • Freebie / Lead Magnet: Checklisten, Mini-Kurse & Co. als Anreiz sich für deinen Newsletter anzumelden
  • Blog / Vlog: Hier kannst du dich ausführlich mit Themen auseinandersetzen
  • Podcast: Podcasts werden immer beliebter, weil sie überall konsumiert werden können. Auch hier kannst du ausführliche Tipps teilen
  • Newsletter: Dein Content direkt in das Postfach deiner potentiellen Kunden
  • Social Media: Auf Instagram, Facebook, LinkedIn & Co. kannst du immer wieder kurze Tipps teilen und gleichzeitig eine tolle Community aufbauen
  • Pinterest: Du kannst hier direkt Tipps teilen oder (noch besser) Traffic auf deine Website bringen
Natürlich musst du nicht alle Kanäle bespielen. Such dir einfach die aus, die am besten zu dir, deiner Zielgruppe und deinem Business passen.

Fazit

Halten wir fest: Du musst keinen Content kostenlos rausgeben. Wenn du deine Kunden lieber mit Kaltakquise, bezahlten Anzeigen (die deinen kostenlosen Content übrigens super unterstützen können) oder über’s Netzwerken zu dir lockst, ist das völlig okay.

Wenn das aber nicht deine Welt ist, könnte Content Marketing voll dein Ding sein.

Du entscheidest dabei immer ganz individuell wie viele Tipps du kostenlos teilst und wie sehr du dabei in die Tiefe gehst. Bedenke aber, dass es fast alles schon irgendwo online gibt. Was aber einmalig ist, ist deine Art zu schreiben, zu beraten oder zu verkaufen – und das kaufen deinen potentiellen Kunden.

Trau dich also ruhig, richtig guten Content kostenfrei rauszugeben. So können sich deine Kunden von deinem Wissen überzeugen und Vertrauen fassen. Und kaufst du nicht auch lieber bei einem Vertrauten als bei einem Fremden?

Hallo, ich bin Carina und leidenschaftliche Social Media & Online-Strategin. Ich helfe dir das Beste aus Instagram, Facebook und Pinterest herauszuholen ohne dabei ständig online sein zu müssen. Besonders wichtig ist mir dabei, deine Persönlichkeit zum Strahlen zu bringen und so ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen, das dir niemand nehmen kann. Du hast Lust auf mehr? Dann schau gerne mal auf meinem Blog vorbei.
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