Wie viel Content muss ich kostenlos teilen?

Wie viel Content muss ich kostenlos teilen?

Man findet ihn überall: Richtig guten kostenlosen Content. Durchforste mal Instagram, Pinterest oder Google. Es gibt wohl keine Frage, auf die es online keine Antwort gibt.

Aber wieso machen andere Unternehmer das?! Klingt ja erstmal kontraproduktiv.

Bei den Worten „kostenloser Content“ fallen den meisten nämlich erstmal zwei Aussagen ein:

1. Wenn ich etwas kostenlos herausgebe, kauft niemand mehr meine Dienstleistung.

2. Mein Content ist absolut exklusiv und den gibt es nur bei mir.

Ich spoiler schon einmal: Diese beiden Sorgen sind absolut unbegründet – und ich zeige dir auch wieso.

Warum muss ich Content kostenlos verteilen?

Auch wenn du es überall hörst, du MUSST gar keinen kostenlosen Content rausgeben. Content Marketing – und in dem Bereich befinden wir uns hier – ist einfach gesagt „nur“ ein weiterer Akquise-Kanal.

Viele, gerade introvertierte und schüchterne Unternehmerinnen, fühlen sich mit Kaltakquise unwohl: Einfach irgendwo anrufen und dich in bester Marktschreier-Manier selbst verkaufen? Ein Horror. Auch auf Netzwerk-Events stehst du vielleicht lieber nur daneben und hörst zu statt aktiv potentielle Kunden anzusprechen. Ich kann dich gut verstehen.

Deshalb liebe ich Content Marketing. Du machst dabei statt mit Lautstärke und Präsenz mit richtig guten Inhalten auf dich aufmerksam und gewinnst so deine Kunden. Diese Art des Marketings wird gerade immer beliebter – nicht nur bei den Leisen. Kein Wunder, denn es gibt viele gute Gründe dafür.

    1. Du weckst Interesse: Mit deinem Content kannst du zeigen, was alles möglich ist (Produkte direkt im Insta-Feed kaufen? Mega!). Da riechen auch deine potentiellen Kunden Lunte.

    2. Du schaffst Vertrauen: Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Mit deinem kostenlosen Content können sich deine potentiellen Kunden schon einmal ein Bild von dir machen. Auf Social Media kannst du mit ein paar persönlichen Einblicken eine noch stärkere Vertrauensbasis aufbauen.

    3. Du positionierst dich als Experte: Ich könnte jetzt behaupten, ich wäre absolute Yoga-Expertin. Ist aber totaler Blödsinn, ich habe kaum Ahnung von Yoga. Mein Steckenpferd ist Online-Marketing und um das zu beweisen teile ich mein Wissen und gebe praktische Tipps.

    4. Du steigerst deine Reichweite: Wir gehen mal auf eine kleine Gedankenreise. Du bist Unternehmerin und hast eine Website. Wie finden dich deine Kunden? Genau, sie müssen gezielt nach der Dienstleistung googlen. Jetzt bist du aber clever und startest einen Blog (suchmaschinenoptimiert natürlich). Ab sofort erreichst du damit auch Kunden, die nicht nach einer Dienstleistung suchen, aber genau das Problem haben, zu dem du die Lösung bist. Ist dein Content gut, erkennen einige Leser schnell, dass sie ohne dich nicht erfolgreich werden.

Klingt super, oder?

Wie viel Content gebe ich raus?

Eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Empfehlungen gibt es wie Sand am Meer. Sie reichen von „gib nicht zu viel raus“ über „sei nicht zu geizig“ bis hin zu „gib deine allerbesten Tipps“.

Die große Frage ist jetzt natürlich, was richtig ist. Um die Spannung hoch zu halten, verrate ich dir die Antwort noch nicht. Oder doch?

Okay, hast du schon einmal was von dem Bikini-Prinzip gehört? Wenn du jetzt an leicht bekleidete Frauen am Strand denkst, liegst du genau richtig. Aber was hat ein Bikini mit Content zu tun?

Eine Frau zeigt im Bikini relativ viel Haut, die jeder sehen kann – die wichtigsten Bereiche sind aber stets verdeckt (es sei denn, du bist am FKK-Strand). Diese verdeckten Bereiche bekommen nur ausgewählte Personen zu sehen. Und das gilt auch für deinen Content: Den Großteil deines Contents solltest du kostenlos teilen, aber das wirklich Wichtige gibt es nicht einfach so.

Dabei kannst du natürlich selbst entscheiden, ob der Bikini eher brasilianisch mit knappem Oberteil und String oder die High Waist Variante im Stile der 60er Jahre ist. Das bedeutet du kannst 90% kostenlos rausgeben und 10% verdecken oder auch nur 70% for free geben und 30% bezahlen lassen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch.

Welchen Content sollst du jetzt aber „verdecken“ und welchen frei zeigen? Als grobe Richtlinie kannst du dir merken, dass du beim „Was“ (Zielgruppe – Was ist das eigentlich) und „Warum“ (Warum du deine Instagram Strategie brauchst) großzügig sein kannst. Das „Wie“ bekommt aber nicht jeder, denn das schließt nicht zuletzt auch die individuelle Betreuung ein. Du kannst nämlich viel allgemein erklären, aber der Kunde muss die Tipps auf sein eigenes Business herunterbrechen – oder eben dich engagieren.

Ich persönlich gebe übrigens auch gerne „Wie“-Content und Anleitungen raus. Warum? Weil es den meisten Content eben tatsächlich schon gibt und dann sollen meine potentiellen Kunden ihn lieber bei mir lesen als bei wem anders.

Was kauft ein Kunde wirklich?

Gehen wir einmal zurück zu der ersten Annahme ganz am Anfang dieses Posts: Du möchtest keinen Content rausgeben, weil du befürchtest, dass du damit Kunden verlierst.

Klar, können sie mit deinen Tipps auch selber aktiv werden und alles alleine machen. Diese Nutzer sind aber nicht wirklich potentielle Kunden, denn sie hätten dich auch ohne Content nicht engagiert – sondern hätten sich die kostenlose Inhalte beim Wettbewerb geholt.

Dann gibt es aber die, die deine Unterstützung wollen – und die suchen nach mehr als nur deinem Wissen. Deine Dienstleistung sollte deshalb mehr als nur deine Expertise sein. Du kannst deinem Kunden noch einiges mehr bieten:

  • Er spart Zeit: Sich das Wissen selber anzueignen, kostet Zeit. Man muss sich alles mühsam zusammensuchen. Menschen sind aber von Natur aus bequem. Du schenkst deinen Kunden mit deinem Service Zeit sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren.
  • Du kümmerst dich um seine ganz individuellen Probleme: Im Netz finden sich nur allgemeine Tipps, die heruntergebrochen und angepasst werden müssen, damit sie wirklich funktionieren. Du bietest das Rundum-Sorglos-Paket für seinen Account.
  • Du bietest Struktur: Alles auf einmal zu wollen führt meistens dazu, dass man gar nichts macht. Du zeigst deinen Kunden wie es Schritt für Schritt in logischer Reihenfolge geht.
  • Du sorgst für schnelle Ergebnisse: Hand hoch, wer auch ungeduldig ist. Wir wollen schnell Kunden und damit Geld verdienen. Mit deinem Wissen und deiner Erfahrung bringst du deine Kunden schneller ans Ziel.
  • Du gibst emotionalen Support & Motivation: Gerade, wenn du deine Kunden coachst, suchen deine Kunden jemanden, der ihnen hilft, am Ball zu bleiben. Deine Kunden bewegen sich meist weit außerhalb ihrer Komfortzone. Das bedeutet Fragen wie „Wie soll ich das alles schaffen? Finden die Leute mich und mein Angebot doof?“ und Co. sind da an der Tagesordnung. Hier stehst du immer als emotionale Stütze zur Seite.
Du bist also mehr als nur dein Content und deine Expertise – und deshalb verlierst du mit Blog, Podcast oder Social Media Post auch keine potentiellen Kunden.

Wie kann ich Content Marketing in die Tat umsetzen?

Jetzt fehlt natürlich noch die spannende Frage, in welcher Form du kostenlosen Content anbieten kannst. Die einzelnen Kanäle hängen stark von deinem Business ab. Wichtig ist, dass du mit deinen Tipps überall da bist, wo deine Zielgruppe aktiv ist.

Typische Beispiele für das Content Marketing sind:

  • Freebie / Lead Magnet: Checklisten, Mini-Kurse & Co. als Anreiz sich für deinen Newsletter anzumelden
  • Blog / Vlog: Hier kannst du dich ausführlich mit Themen auseinandersetzen
  • Podcast: Podcasts werden immer beliebter, weil sie überall konsumiert werden können. Auch hier kannst du ausführliche Tipps teilen
  • Newsletter: Dein Content direkt in das Postfach deiner potentiellen Kunden
  • Social Media: Auf Instagram, Facebook, LinkedIn & Co. kannst du immer wieder kurze Tipps teilen und gleichzeitig eine tolle Community aufbauen
  • Pinterest: Du kannst hier direkt Tipps teilen oder (noch besser) Traffic auf deine Website bringen
Natürlich musst du nicht alle Kanäle bespielen. Such dir einfach die aus, die am besten zu dir, deiner Zielgruppe und deinem Business passen.

Fazit

Halten wir fest: Du musst keinen Content kostenlos rausgeben. Wenn du deine Kunden lieber mit Kaltakquise, bezahlten Anzeigen (die deinen kostenlosen Content übrigens super unterstützen können) oder über’s Netzwerken zu dir lockst, ist das völlig okay.

Wenn das aber nicht deine Welt ist, könnte Content Marketing voll dein Ding sein.

Du entscheidest dabei immer ganz individuell wie viele Tipps du kostenlos teilst und wie sehr du dabei in die Tiefe gehst. Bedenke aber, dass es fast alles schon irgendwo online gibt. Was aber einmalig ist, ist deine Art zu schreiben, zu beraten oder zu verkaufen – und das kaufen deinen potentiellen Kunden.

Trau dich also ruhig, richtig guten Content kostenfrei rauszugeben. So können sich deine Kunden von deinem Wissen überzeugen und Vertrauen fassen. Und kaufst du nicht auch lieber bei einem Vertrauten als bei einem Fremden?

Hallo, ich bin Carina und leidenschaftliche Social Media & Online-Strategin. Ich helfe dir das Beste aus Instagram, Facebook und Pinterest herauszuholen ohne dabei ständig online sein zu müssen. Besonders wichtig ist mir dabei, deine Persönlichkeit zum Strahlen zu bringen und so ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen, das dir niemand nehmen kann. Du hast Lust auf mehr? Dann schau gerne mal auf meinem Blog vorbei.
Like
Like Love Haha Wow Sad Angry
1

Weitere interessante Beiträge

Ähnliche Beiträge

Kennst Du schon unser
Workbook?
Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie Du vom Nobody zum absoluten Promi-Influencer wirst.
Über Carina

Hallo, ich bin Carina. Ich bin 28 Jahre und meine Hobbys sind… So ein Quatsch. Wir sind hier ja nicht auf einer Dating-Seite. Sondern auf einem Blog für Online-Marketing. Ich wünsche mir, dass du hier etwas mitnehmen kannst – für dich, für dein Business, für dein Marketing.

Folge uns auch auf Instagram
Heutzutage begegnet einem überall Werbung. Etwa auf Plakaten oder in Magazinen, durch Mundpropaganda oder in Filmen. Wir nehmen sie bewusst wahr oder unbewusst; damit ist Werbung gemeint, die unterbewusst in unser Gehirn gelangt. Um diese erfolgreich an den Mann oder die Frau zu bringen, reicht meistens ein gutes Motiv und eine aussagekräftige Headline. So leicht funktioniert das aber nicht in den sozialen Medien. Warum das so ist, wollen wir dir mit einem Beispiel erklären:⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Öffne beispielsweise Facebook oder Instagram auf deinem Handy und scrolle durch deinen Newsfeed. Es reichen schon drei bis fünf Minuten. Lege dann dein Handy beiseite und überlege dir, was du gerade alles gesehen hast. Wahrscheinlich kannst du dich nicht mehr an allzu vieles erinnern, weil es einfach zu viel war, oder? Das Gehirn ist zwar zu vielem fähig, aber bei zu vielen Informationen wird es ihm einfach zu bunt und es kann oder will nicht alles aufnehmen. Erfahre hier alles rund ums Social Media Marketing richtig einsetzen und lasse dich von Verkaufs-Beispielen inspirieren.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Mehr Tipps wie du Produkte verkaufst, ohne aufdringlich zu sein ➜ erfährst du in unserem neuen Blogpost auf socialpromi.de ;) ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene #socialmediaselling #verkaufen #socialmediaprodukte
Einfachheit und Klarheit. Konzentriere dich auf das Wesentliche bei deinen Social Media Aktivitäten und Bilderauswahl. Bringe nicht zu viele unwichtige Details mit ins Spiel. Denn deine Follower werden sich bei der Fülle an Informationen und Bildern, mit denen sie jeden Tag konfrontiert werden, nicht lange mit ihrem Blick an dein Bild und deinen Content heften. .
.
👀Ein kurzer Augenblick entscheidet. .
.  Ist das Bild und deine Headlines einfach und klar, kann das Gehirn die übertragene Information schneller verarbeiten und es bleibt länger im Gedächtnis. .
.
📌KEEP IT SIMPLE und vor allem auch RELEVANT. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⁠#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene #storytelling #instagrammarketing #storyboard #machdeinding
Mehr Interaktion auf Instagram – Die wichtigsten Facts⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Es gibt zahlreiche Optionen wie du auf Instagram aktiv werden kannst.  Also nicht nur Likes & Kommentare vergeben, sondern auch Interaktionen mit Story-Features, das Speichern oder Teilen von Beiträgen steigern. Nutze unbedingt, die Direct Messages. Je persönlicher desto besser. Nutze die verschiedenen Wege, die Instagram dir zur Verfügung stellt, um auf verschiedene Weisen mit den Usern in Kontakt zu bleiben.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
📌Connecte dich mit anderen Influencern⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
📌Engagiere dich auf deinem Profil⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
📌Mach dir die Instagram-Story zunutze⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
📌Arbeite mit anderen Instagrammern zusammen⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
📌Nimm an Instameets teil⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Mehr Tipps zu Interaktion auf Instagram findest du auf socialpromi.de ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⁠#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene #storytelling #instagrammarketing #storyboard #machdeinding #community #gemeinsamdurchsocialmedia
Werdet kreativ! Das ist das, was man von einer Social-Media-Agentur und den kreativen Köpfen, die dort arbeiten, erwartet. Doch so einfach ist das nicht: Du sagst ja auch nicht zu einem Maler, er soll einfach deine Wand streichen – du gibst ihm eine genaue Auskunft darüber, welche Farbe du willst, bis wann er fertig sein soll und enthältst ihm spezielle Wünsche nicht. Zuerst kommt das Briefing, dann die Kreativität. Um unnötige Kosten zu sparen und Nerven zu schonen, musst du dieses so präzise wie möglich für deine zukünftige Social-Media-Agentur gestalten. .
.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wie gestaltet man nun ein Briefing für Agenturen? Das und andere wichtige Inhalte verraten wir dir in unserem Blogpost - read more! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#blogger_de #socialmediamarketing #solopreneur #selbstständig #selbstständigkeit #unternehmen #unternehmerin #unternehmerinnen #gründerszene #Freelancer #womeninbusinessde #einzelunternehmer #einzelunternehmerin #sichtbarkeit #positionierung #reichweite #markenaufbau #personalbranding #mehrwert #indenmedien #glaubwürdigkeit #brandawarness #onlinesichtbarkeit #experte #expertenstatus #bloggen #agenturbriefing #agency #socialmediagentur
Manchmal reichen Worte nicht aus, um das zu beschreiben, was im Kopf bereits eine große Idee ist. Manchmal ist es einfacher, Ziele visuell zu präsentieren, um sie anderen Menschen begreiflich zu machen und manchmal kannst du Stimmungen und Gefühle, die mit deinem Projektziel verbunden sind, nicht wörtlich ausdrücken, weil sie einfach zu abstrakt sind. Genau dafür gibt es ein Moodboard!⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Ein Moodboard ist ein wichtiges Design-Tool für die kleinen und großen Anlässe im Leben, die einem Projekt bedürfen. Wie du ein Moodbord gestalten kannst verraten wir dir in unserem neuen Blogpost. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⁠#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene #moodboard #kreativesdenken #projekt
Du willst erfolgreich sein und viele Leute für dich begeistern? Dann lass dir eines gesagt sein: Kreativität und Performance gehen Hand in Hand im Online-Marketing. Das Eine kann ohne das Andere nicht bestehen und nur zusammen können sie dafür sorgen, dass du Profit erzielst. Denn sind wir mal ehrlich – wer von uns schaut sich ein Produkt genauer an, wenn es nicht richtig beworben wird, also weder mit einem Bild, einem Video, einer Geschichte dahinter oder einer interessanten Frage, die uns das Produkt näher bringt.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wie siehst du das? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⁠#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene #performance #marketing
🔗FINDE MIT BUZZSUMO.COM CONTENT DIE AM BESTEN PERFORMT. Buzzsumo zeigt zudem aktuelle Trends und Hypes zu einem Keyword auf. Du kannst schnell den beliebtesten Inhalt für ein bestimmtes Thema oder eine Webseite finden.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Dies ist sehr nützlich, wenn du nach heißen Themen suchst, die für Engagement sorgen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
📝BuzzSumo bietet dir für deine Social-Media-Strategie und für dein Content Marketing sowie dein Blog wertvolle Einblicke. Wirf mal einen Blick da rein. 👀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
💬Wer kannte das Tool schon und für wen ist das neu? 👇
🎥Die ideale Story startet mit einem Wow-Faktor, der den Zuschauer in den Bann zieht. Dabei kann es sich um ein Foto oder ein Video handeln, Hauptsache es ist interessant und verrät nicht alle Facts auf einmal. Danach solltest du dich zwischen Fotos und Videos, die interessant und relevant sind, abwechseln. Am Ende darf der Call-to-Action nicht fehlen, der dem Zuschauer verrät, was der nächste Schritt für sie oder ihn ist.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
► STEP 1: WOW-FOTO⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Das erste Foto oder Video muss ein WOW-Effekt erzeugen, um die User neugierig auf mehr zu machen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
► STEP 2: HOW-TO-STEP⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Die Schritt-für-Schritt Anleitungen sorgen dafür, dass die User deine Storys bis zum Ende anschauen. Überlege dir, welche Sequenzen zum weiter klicken am ehesten Sinn machen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
► STEP 3: INSPIRATION⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Die Abwechslung in den Formaten sorgt für Spannung. Wechsel deshalb ruhig zwischen Fotos und Videos. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
►STEP 4: CALL-TO-ACTION⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Deine Story soll mit einem Call-to-Action enden. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🔥Wenn nicht jetzt, wann dann? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wenn du erfolgreiche Instagram Stories hochladen möchtest, dann solltest du lieber direkt anfangen und nicht noch Wochen warten. Du solltest vorab die Botschaft deines Instagram Accounts genau überlegen: bist du eine Marke, die sich eine größere Reichweite erlangen will? Bist du Food-Blogger und willst dir eine Community aufbauen? Erschaffe deine Brand und werde damit erfolgreich! 👏 ⁠⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⁠#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden  #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene #storytelling #instagrammarketing #storyboard  #machdeinding
☄️𝘚𝘰 𝘴𝘵𝘦𝘶𝘦𝘳𝘴𝘵 𝘥𝘶 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘊𝘰𝘯𝘵𝘦𝘯𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘌𝘮𝘰𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘡𝘪𝘦𝘭𝘨𝘳𝘶𝘱𝘱𝘦. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
.
Emotionen spielen bei Kaufentscheidungen eine bedeutende Rolle, einer Studie nach werden 70% aller Kaufentscheidungen emotional getroffen und das passiert meistens unterbewusst. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
.
.
🔎Um herauszufinden, wie deine Zielgruppe tickt, kannst du einfache Befragungen durchführen, diese analysieren und auswerten und dann mit gezielten Strategien die Emotionen bzw. Einkaufsmotive deiner Zielgruppe steuern. Swipe und erfahre in diesem Beitrag, wie das geht! ⁠
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⁠#socialpromi #socialmediatipps #socialmediastrategie #kreativaufinstagram #contentplanung #contentmarketing #contentstrategie #themenfinden  #instagramstrategie #socialmediastrategie #gemeinsamdurchinsta #instagramtricks #instagramtipps #contentstrategie #gründerszene