Der Weg zur ersten Kooperation

MEHR FOLLOWER…

Wichtig ist ertmal den Druck rauszunehmen. Du kannst auch mit wenigen Followern erfolgreich sein.

Als sogenannter Mikro-Influencer hast du auf jeden Fall gute Chancen Unternehmen für dich zu gewinnen, manchmal sogar mehr als ein Influencer mit vielen Followern.

Das liegt einerseits daran, dass Unternehmen sich häufig denken, ein Influencer mit knapp 100.000 Followern ist sehr teuer oder sie wollen einfach gezielter Marketing betreiben.   

BEOBACHTE DEN MARKT

Startest du also als Mikro-Influencer in einer gewissen Nische, so reichen oft schon 1.000 Follower, um Unternehmen zu überzeugen und du wirst Angebote bekommen.

Als Anfänger musst du immer den Markt im Auge behalten. Halte Ausschau nach Unternehmen aus deiner Nische, die offen für Influencer-Kampagnen sind und seh dir die Partner anderer Blogger an. Es ist essentiell, dass der Kooperationspartner zu dir und deiner Zielgruppe passt. Du solltest dich mit ihm identifizieren können.

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Aller Anfang ist schwer. Doch mit ein wenig Geduld und dem Glaube an dich selbst, bist du bereits auf dem richtigen Weg. Wichtig ist, dass du selbst aktiv wirst und Unternehmen aus deiner Nische kontaktierst, oder dich auf Influencer-Plattformen anmeldest. Bleibe dabei authentisch und lege die Konzentration auf Unternehmen, die zu dir und deinem Stil passen. 

ERGREIFE DIE INITIATIVE

Gerade bei deinen ersten Aufträgen solltest du selbst aktiv werden. Du hast nichts zu verlieren und außer einer Absage, an die du dich mit der Zeit gewöhnst, kann dir nichts passieren. Willst du Influencer werden, dann zeige Eigeninitiative und kontaktiere Firmen direkt. Alternativ kannst du es auch mit Influencer-Plattformen versuchen (hierzu später mehr).

IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT

Dir muss bewusst sein, dass Erfolg in dieser Branche nie von heute auf morgen kommt. Du musst deinem Profil Zeit zum Wachsen geben, damit du dich etablieren kannst. Um Firmen zu überzeugen, benötigst du eine gewisse Reichweite aber auch ein stabiles Follower-Engagement. Zu Beginn wollen viele Unternehmen erstmal die Entwicklung dieser Faktoren abwarten.

EINE SERIÖSE BEWERBUNG

Nutze niemals deine private E-mail wenn du dich bewirbst. Da es einen unprofessionellen Eindruck hinterlässt, solltest du dir eine neue Adresse anlegen, welche deinen Instagram- oder Bloggername enthält. Bewirb dich zudem mit einem professionellen Media Kit. Dieses sollte dem Unternehmen einen Eindruck davon vermitteln, wer du bist und worum es dir geht. Angaben wie Kontaktdaten, Referenzen und Einsatzfelder sind ebenso ein Muss, wie die Reichweite deines Accounts.

INFLUENCER-PLATTFORMEN

Eine weitere Möglichkeit deine erste Kooperation zu bekommen, ist das Anlegen eines aussagekräftigen Profils auf einer der zahlreichen Online-Marketing-Plattformen. Dort schalten Unternehmen Kampagnen um einen passenden Influencer zu finden. Beliebte Plattformen sind unter anderem Whatsblog, Reachbird und Hashtaglove.

TRETE MIT ANDEREN INFLUENCERN IN KONTAKT

Umso mehr Kontakte du sammeln kannst, umso besser ist es. Das gilt übrigens auch für Vernetzungen mit anderen Bloggern oder Instagram-Accounts. Mit diesen kannst du dich über Kooperationspartner und angemessene Preise austauschen, was dir insbesondere als Anfänger zugute kommt.

KENNE DEINEN WERT UND LERNE “NEIN” ZU SAGEN

So sehr du dich über dein erstes Angebot auch freuen magst, du solltest nicht jede Anfrage annehmen. Wenn eine Anfrage nicht zu deinem Stil und deinen Werten passt, solltest du diese ablehnen, da du sonst an Authentizität verlierst. Gleiches gilt für unverschämt niedrige Preise. Du musst lernen, deinen Wert realistisch einzuschätzen, damit du dich weder unter noch über Wert verkaufst.

Authentizität ist ein Vertrauen in die Ehrlichkeit

Die Botschaft lautet: Mit diesen Produkten kannst du mein Leben leben!

Denn genau das wollen deine Follower – sie bewundern dich und wollen im Bestfall genau so ein Leben führen wie du. Du siehst also, als Influencer musst du ein Allrounder sein und immer lernbereit sowie neugierig auf neue Plattformen und Möglichkeiten. Gleichzeitig ist es unabdingbar, dass du immer authentisch bleibst und eine gewisse Nähe und Vertrautheit für deine Follower schaffst – nimm sie mit auf Reisen, auf Shoppingtouren und zeige ihnen deine Welt!

Es gibt kein Studium, welches dich zum Influencer ausbildet, das Schöne an diesem Beruf ist, dass ihn jeder ausführen kann, der bereit ist, viel zu lernen und gerne selbst neue Dinge ausprobiert. 

Gamze

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"Zuviel nachdenken ist wie schaukeln. Du bist zwar beschäftigt, aber kommst kein Stück weiter. Fang an und gib 100% bei deinen ersten Versuchen. Entwickle deinen Look und bleib dem treu. Ein eigener Stil zum Beispiel in der Bildsprache macht dich einzigartig."

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