Pinterest für Anfänger: So startest du durch!

Es ist lange kein Geheimnis mehr. Für Nutzer, die auf der Suche nach Ideen oder Inspirationen sind, ist Pinterest die erste Anlaufstelle. Denn sie ist eine Suchmaschine und so sollten deine Pins auch aufgebaut werden, damit du besser gefunden wirst.

EIN BILD SAGT MEHR ALS 1000 WÖRTER

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Dementsprechend sollten deine Pins visuell sehr attraktiv gestaltet werden. Für die Bearbeitung deiner Pins kannst du diverse Software nutzen wie Gimp, Canva, Photoshop oder andere Bildbearbeitungsprogramme. Dann brauchst du noch Bilder. Diese sollten zu deinem Content passen.

Mit dem Bildbearbeitungsprogramm kannst du dann Texte einfügen, die deine Leser anlocken sollen. Denk darüber nach, welchen Mehrwert dein Blogpost hat und wie dieser deinen Lesern helfen kann.

PIN-VARIATIONEN

Du hast pro Blogpost nur einen Pin erstellt? Besser ist es, wenn du pro Blogpost mehrere Varianten deines Pins erstellst. Du kannst zum Beispiel das Layout verändern, den Text ändern oder eine andere Pin-Größe nehmen. Du kannst sogar aus deinem Blogpost eine Infografik machen. So sieht der Leser auf einen Blick, worum es geht.

BESCHREIBE DEINE PINS

Vergib zuerst einen aussagekräftigen Titel. Beschreibe anschließend den Inhalt deines Blogposts so gut wie möglich. Baue Keywords ein, damit du besser gefunden wirst. Du schreibst über DIY Seifenherstellung? Dann wäre ein Keyword „Seife selber machen“. Dies baust du sinnvoll in deiner Beschreibung mit ein. Und benutze unbedingt Hashtags! Damit hast du schon einmal eine gute Grundlage für Pinterest, insbesondere dann, wenn du anstrebst, Influencer werden zu wollen.

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Simone Cooper

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Über Gamze

"Zuviel nachdenken ist wie schaukeln. Du bist zwar beschäftigt, aber kommst kein Stück weiter. Fang an und gib 100% bei deinen ersten Versuchen. Entwickle deinen Look und bleib dem treu. Ein eigener Stil zum Beispiel in der Bildsprache macht dich einzigartig."

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